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Geschmorte Beinscheiben

Beinscheiben eignen sich hervorragend zum schmoren und lassen einem sehr viel Spielraum für Variationen! Eine besondere Note erhält das Gericht durch das Knochenmark.

Frische Beinscheiben vom Metzger:

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Beinscheiben schmore ich nicht im Ganzen, sondern schneide sie klein und befreie das Fleisch von den Teilen, die ich nicht haben möchte. Dazu gehört Fett, Sehnen, Knorpel etc. Nicht dass ich etwas gegen Fett hätte, ganz im Gegenteil, aber nicht dieses Fett an den Beinscheiben, denn das kommt geschmacklich nicht so gut.

Fertig pariert sieht das dann so aus:

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Zum Schmoren habe ich etwas Zwiebel, Knoblauch und Ingwer verwendet. Ebenso etwas Tomatenmark, Cognac und Rotwein. Außerdem frischen Thymian, Rosmarin und Majoran. Nachdem das Fleisch gar ist, nehme ich es aus der Soße und passiere diese durch ein feines Sieb. Nun noch reduzieren, Paprika, gebratenen Speck und Champignons dazu. Als Gemüse gab es ein wenig Zucchini dazu.

 

So sah es dann aus:

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Wie immer wurden ausschließlich natürliche und frische Zutaten verwendet. Wer KH sparen möchte, lässt einfach den Paprika weg oder geht etwas sparsamer damit um. Ganz vergessen habe ich, dass ich auch getrocknete Tomaten mit verwendet habe.

 

 

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Rinderfilet …

Heute gab es mal wieder etwas ganz leckeres, habe ein Rinderfilet in die Pfanne gehauen! Für mich persönlich eines der besten Fleischstücke überhaupt. Als Steak, schön blutig gebraten mag ich es am liebsten. Dabei gibt es unzählige Varianten, was man alles mit dem Steak anstellen kann.

Hier mal ein paar Impressionen:

 

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Mit Kräuterbutter und kleinem Salat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mit Morchelrahm und kleinen Gemüsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mit Jus, Kräuterseitling und Schiitake Pilze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezepte stelle ich später noch ein. Falls ich es noch nicht erwähnt habe: Ich liebe die Ernährung nach LCHF!

 

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Fischterrine aus Lachs und Heilbutt

Gestern habe ich eine Fischterrine aus Lachs und Heilbutt gemacht. Da musste ich nicht einmal etwas am Rezept ändern, denn solch eine Terrine besteht nur aus frischen natürlichen Zutaten. Auch ist nichts enthalten was nicht LCHF konform wäre. Und KH sind auch fast keine drin, lediglich von der Creme fraiche / Creme Double die in der Farce verarbeitet wurde.

So sah das ganze dann aus:

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Eine Fischterrine ist einfach eine leckere Angelegenheit. Sie ist nicht nur schnell gemacht, auch die Zutaten sind recht preiswert. Als Zutaten habe ich verwendet: Lachs, Räucherlachs, Heilbutt, Creme Double, Creme fraiche, Blattspinat, Zitronensaft, Salz, Pfeffer …
Aus dem Lachs und Heilbutt je eine Farce herstellen, den Blattspinat blanchieren. Eine Terrinenform mit dem Räucherlachs und Blattspinat auslegen, die Farce einfüllen. In die Farce einen Lachsstreifen einlegen. Nun das ganze noch in einem Wasserbad in den Backofen für ca. 90 Minuten. Nachdem die Terrine ausgekühlt ist aufschneiden und anrichten. Dazu habe ich ein wenig Sauerrahm mit Kräutern und Zitronensaft gemacht. Als Dekoration etwas Salat von Salicornes und ein wenig Forellencaviar.Sieht sehr dekorativ aus, schmeckt köstlich, und hat pro 100 g nicht einmal ein Gramm KH. So einfach und lecker kann LCHF sein, und auch hier gilt wieder: Geschmack braucht keine Kohlenhydrate.

Nährwerte je 100g
Kalorien: 180 Kcal
Fett: 13,3 g
Kohlenhydrate: 0,9 g
Protein: 11,9 g
Skaldeman Ratio (FQ): 1,039

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Nachschlag …

Weil der Schweinerücken gestern dermaßen lecker war, geb es heute einen Nachschlag. Mit einem Feldsalat mit Paprika und Speck.

Das sah dann so aus:

 

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Noch ein wenig Jus dazu, mehr braucht es nicht. Die KH sind nicht der Rede wert, wer noch welche sparen möchte, lässt das bisschen Paprika auch noch weg.

 

 

 

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Frisches Schweinefilet …

Frisches Schweinefilet …

Das Schweinefilet ist in meinen Augen eines der besten Fleischstücke! Zart, saftig, geschmackvoll, was will man mehr. Und vielseitig ist es auch, es bieten sich unzählige Möglichkeiten, was man damit alles anstellen kann. Ob es nun schnell gehen soll, oder man gerne etwas ganz besonderes zaubern möchte, es stehen wirklich alle Türen offen. Doch was ist zu tun, wenn man nun ein schönes Filet vor sich liegen hat?

Frisches Schweinefilet, so wie es vom Metzger kommt ...

Nun heißt es erst einmal, das Fleisch zu parieren, also von Sehnen etc. befreien, dies macht man mit einem Scharfen Messer. Ist das passiert, teilt man das Filet in Portionen, wobei es da verschiedene Möglichkeiten gibt. Meist schneidet man beim Schweinefilet Medaillons, man kann es aber auch im Ganzen braten, und dann in Scheiben schneiden. Die Stücke, die keine vernünftiges Stück ergeben, die schneidet man als Geschnetzeltes. Das kommt dann dabei raus:

Nun braucht man nur noch das Fleisch braten, und eine leckere Soße dazutun. Hier habe ich mal eine Soße mit frischen Champignons gemacht, und das Fielt einmal am Stück gebraten, und einmal als Medaillons.

Ihr seht also, das Schweinefilet ist eine leckere Angelegenheit, und vor allem 100% LCHF! Das Fleisch enthält keine KH, und die Soße auch nicht, oder nur minimal.
Über 100 Rezepte, wie lecker LCHF sein kann, und vor allem wie man LCHF richtig in der Küche umsetzt findet ihr in meinem Buch "Schlank und gesund durch mehr Fett", das in den nächsten Tagen erscheint.

Schweinerei …

Eine Schweinerei gab es heute im wahrsten Sinne des Wortes! Oder einfacher ausgedrückt: Ein Steak vom Schweinerücken. Ein Rückensteak ist zwar sehr lecker, aber auch ein recht mageres Stück Fleisch, daher bot sich Kräuterbutter geradezu an, schnell sollte es auch noch gehen.

Nun noch ein wenig Gemüse, da habe ich Fenchel genommen, und das sah dann so aus:

 

Schweinerückensteak mit Kräuterbutter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schweinerücken mit Fenchel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fenchel war mit etwas Speck in Butter angeschwenkt, Salz und Pfeffer, auf Zwiebel habe ich verzichtet, da der Fenchel schon mit 2,2 g KH zubuche schlug. Ein wenig braune Soße dazu, fertig war das Essen, hat keine 10 Minuten gedauert, und die KHs unter 3g!

Einfach, schnell, lecker und preiswert …

 

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Jagdtrieb …

Heute Nachmittag war ich wieder einmal auf der Jagd, auf der Jagd nach leckeren LCHF Lebensmitteln, oder man könnte auch sagen ich war anschaffen …

Irgendwo hatte ich es schon mal erwähnt dass ich keine Einkaufsliste mache, sondern mich eher vom Angebot inspirieren lasse, und so war es auch heute. Dabei rum gekommen sind Roastbeef, Entenbrust, Schweinerücken und zwei Kalbskotelettes!

Schaut selbst:

Kalbskotelette

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da läuft mir schon der Sabber in die Backen, bevor solch ein Teil auf dem Teller liegt. Kalbfleisch mag ich sehr gerne, ob Kotelette, Rückensteak oder auch als Ragout oder Haxe! Dann habe ich auch noch eine Kuh erlegt, will sagen ein wunderschönes Stück Roastbeef!

 

Roastbeef

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun muss ich nur noch drüber nachdenken, was ich draus mache, es gibt ja so viele Möglichkeiten, da hab ich immer die Qual der Wahl. Auf jeden Fall werde ich euch davon berichten, natürlich mit entsprechenden Beweisfotos!

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich LCHF liebe? Wenn ich solch tolle Fleichstücke sehe, wird mir das immer besonders bewusst! Auch verblüfft mich immer wieder, dass ich mit solch leckerem Essen über 50 Kg abgenommen habe, irgendwie kann ich es immer noch nicht so richtig glauben, aber es ist Realität. Man kann daraus wirklich ableiten: Wer schlank sein will muss lecker essen, so paradox das auch klingen mag.

Ach ja, Steinbeisser und Viktoriasee Barsch habe ich auch noch mitgebracht. Am WE ist wieder Kochen und fotografieren angesagt für neue Rezepte. Nur frage ich mich schon wieder, wer das mal wieder alles essen soll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schollenfilet mit grünem Spargel und Spinat

Heute war Fisch und Salat angesagt. Unter anderem habe ich Schollenfilets in Tomaten Paprikacreme gemacht, auf Blattspinat und grünem Spargel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein paar Krabben und Krebsschwänze dazu, das war schon alles. Schnell gemacht und lecker. Den Rest der Scholle habe ich als Röllchen gemacht auf buntem Gemüse, das stelle ich euch später vor.

 

 

 

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Wer soll das alles essen?

Manchmal bekommt man schon recht merkwürdige Probleme, oder anders gesagt: wenn man keine hat, dann schaft man sich welche. Im Forum führe ich mein Rezepte Lexikon und baue das ständig aus. Und auch hier im Blog unter “My Food” stelle ich LCHF Gerichte ein um zu zeigen, wie einfach die Umsetzung von LCHF in der Praxis sein kann, aber auch um zu zeigen, was man nach den Regeln von LCHF so alles machen kann.

Nun, da ich der Ansicht bin, dass Bilder mehr sagen als 1000 Worte, lege ich großen Wert darauf, dass jedes Gericht mit mindestens einem Foto versehen ist, weil man sich dann einfach viel mehr drunter vorstellen kann. Folglich muss ich jedes Gericht und Rezept dass ich ins Rezepte Lexikon oder hier aufnehme erst einmal kochen, um es fotografieren zu können. Das ist kein Problem, macht auch Spaß, und auch das fotografieren ist nicht das Problem.

Doch eine Frage steht im Raum: Wer zum Geier soll das alles essen?

Wenn ich Zeit, Lust und Laune habe, wäre es kein Thema , mehrere Gerichte an einem Tag zu kochen und zu fotografieren, doch wer isst das dann? Wir sind ja nur zu zweit, und da sind die Kapazitäten arg begrenzt. Gerade am WE ist das so eine Sache, da hat man Zeit und Muße, und wenn man schon mal dabei ist, könnte man richtig loslegen, wenn das Problem nicht wäre, dass das auch gegessen werden muss!

Einfrieren ist auch keine Lösung, der Gefrierschrank ist eh schon zu voll, das ist kein Weg. Und nein, ich werde auch keine Tischreservierungen annehmen, das bringt mich da auch nicht weiter.

Aber Rom ist ja auch nicht an einem Tag gebaut worden, und so braucht es halt ein wenig, aber das wird schon.

p.s. Vermutlich wird jetzt ein Kommentar von Claudia kommen, dass auch noch gespült werden muss …  *räusper*

 

 

 

 

 

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Klassisch …..

Gestern gab es mal was klassisches: Krabben Cocktail! In den 70er Jahren ganz groß in Mode, ist er heute ein wenig in Vergessenheit geraten, dabei finde ich den einfach nur mega lecker. Der gehört zu den Dingen, bei denen ich keine größeren Portionen machen darf, um am nächsten Tag noch was zu haben. Dieser Krabben Cocktail überlebt den Tag mit Sicherheit nicht!

klassischer Krabben Cocktail

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der bestand aus Garnelen und Krebsschwänzen, Champignons und Spargel, dazu die leckere Cocktail Soße. Gehört in der Form zu meinen absoluten Lieblings Naschereien, und das ganze ist auch noch 100% LCHF konform!

Ich weiß nicht ob ich es schon mal erwähnt habe: Ich liebe LCHF!

 

 

 

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