Posts Tagged: Kohlenhydratarme Ernährung

Cordon bleu von der Putenbrust

Cordon bleu von der Putenbrust in Kokos paniert

Cordon bleu gehört schon seit Jahrzehnten zu meinen absoluten Lieblingsgerichten. Klassisch macht man ein Cordon bleu aus Kalbfleisch, aber auch Schweinefleisch ist möglich und eben Putenbrust. Putenbrust bietet sich an, da sie vom Geschmack dem Kalbfleisch doch sehr nahe kommt. Nun wird ein Cordon bleu paniert, und Paniermehl verwende ich nicht mehr in meiner Küche. Deshalb nehme ich einfach ganz feine Kokosraspeln, die bringen ein optimales Ergebnis und passen sehr gut zum Putenfleisch. In meinen LCHF - Anfangszeiten habe ich auch Versuche gemacht mit Mandeln zu panieren, doch das brachte für mich nicht das erhoffte Ergebnis, deshalb ist das für mich keine Option.

Ob man nun für das Cordon Bleu gekochten oder rohen Schinken nimmt, bleibt jedem selbst überlassen. Roher Schinken ist etwas würziger, der gekochte etwas milder im Geschmack. Gerade bei Pute würde ich gekochten Schinken bevorzugen. Das scheitert jedoch daran, dass man wirklichen Kochschinken ohne Zusatzstoffe nur sehr selten findet. Wenn man rohen Schinken verwendet, sollte man nur noch sparsam salzen, da der Schinken oft schon genug Salz mitbringt. Außer Salz würze ich noch mit weißem Pfeffer aus der Mühle und einem Hauch frisch geriebener Muskatnuss.

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Als Käse habe ich jungen Gouda genommen und davon reichlich, wie man auf den Bildern sehen kann. Auch andere Käsesorten sind machbar, einfach mal austesten! Was ich auch sehr gerne mag bei Schnitzel oder in dem Falle Cordon bleu, ist ein wenig braune Soße (Jus) dazu. Als Gemüse gab es Broccoli, aber auch andere Gemüse oder Salat passen sehr gut zu dieser Leckerei.

Kalbsschnitzel mit Parmesan

Kalbsschnitzel mit Parmesan

Bevor ich meine Ernährung umgestellt habe, zählten Schnitzel in allen Variationen zu meinen Lieblingsgerichten. Doch das Thema Paniermehl hat sich ja seit über 3 Jahren erledigt. Was aber geblieben ist, ist die Panade mit Parmesan, eine äußerst leckere Angelegenheit. Man kann das Schnitzel aus Schweinefleisch oder Kalbfleisch machen (Pute geht auch sehr gut), diesmal habe ich Kalbfleisch genommen.

  • Parmesanschnitzel

Zu der Käsepanade harmoniert sehr schön eine leichte Tomatensoße. Als Beilage passen Salate oder Gemüse, je nach Lust und Laune. Da werden bei mir die Erinnerungen an das gute alte Schnitzel wach.

Forelle blau

Forelle blau

Fisch hat ja nicht wirklich viel Fett, doch die klassische Forelle blau wird mit zerlassener Butter serviert, damit ist die Fettbilanz im grünen Bereich. Natürlich kann man die Forelle auch mit einer Soße variieren, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hier habe ich mal ein Beispiel von Forelle blau auf Lauchstreifen mit einer Schnittlauchsauce.

Die Forelle ist schnell gemacht. Hier stelle ich einen Sud her aus Wasser, Weißwein / Essig (meist nehme ich beides), etwas Wurzelgemüse, Zwiebel, Zitrone (davon gebe ich ganze Stücke rein) Wacholderbeeren, Salz, Pfeffer und ein Lorbeerblatt. Das Ganze koche ich einmal auf, gebe die Forelle hinein und lasse sie knapp unter dem Siedepunkt garziehen.

Zur Forelle mit zerlassener Butter gibt es meist einen Salat, gestern war das Feldsalat. Der Klassiker ist hier der grüne Salat mit Essig und Öl. Es passt aber auch Gemüse hervorragend, auch hier kann man nehmen was gefällt ...

Gemüseauflauf mit Hackfleisch Soße

Gemüseauflauf mit Hackfleisch Soße und frischen Champignons

Ein Auflauf kann ja eine recht schnelle Geschichte sein, oft liest man in Rezepten man solle alle Zutaten in eine Auflaufform geben und in den Ofen schieben. Ganz so einfach mache ich es mir nicht, denn die unterschiedlichen Zutaten haben auch unterschiedliche Garzeiten. Gestern gab es mall wieder einen Auflauf aus Hackfleischsoße, Champignons, Broccoli, Blumenkohl, Staudensellerie, grüne Bohnen und natürlich Käse (Mozzarella und jungen Gouda). Wobei es den nicht nur gestern gab, sondern schon 3 Mal innerhalb der letzten vier Wochen, einfach weil er so lecker ist und wir ihn sehr gerne essen.

Die Hackfleischsoße war nicht tomatenlastig. Hier habe ich das Hackfleisch angebraten, Zwiebelwürfel, Knoblauchöl und Ingwer dazu gegeben. Etwas Tomatenmark mit anrösten, dann mit Rotwein abgelöscht, einreduziert und mit Fonds aufgefüllt. Nachdem auch der einreduziert ist, noch etwas Sahne dazu. An Gewürzen: Salz, Pfeffer aus der Mühle, Paprika, ein wenig Chili, sowie frischen Thymian und Rosmarin. Die Gemüse habe ich in etwa gleich große Stücke geschnitten und dann blanchiert. An Käse habe ich Mozzarella und jungen Gouda verwendet. Den Mozzarella schneide ich dabei klein und mische ihn unter das Gemüse, den Gouda verwende ich zum überbacken.

Praktisch ist auch, dass man sehr schön variieren kann, wenn ich KH sparen möchte, nehme ich statt Bohnen z.B. Zucchini, oder lasse die Bohnen einfach weg.

Räucherfisch …

Irgendwie ist es ein wenig ruhig hier die letzten 6 Wochen. Das liegt einfach daran, dass es auch nach dem Umzug viel zu tun gibt. Dabei habe ich noch einen Bericht in Vorbereitung, der schon längst veröffentlicht sein sollte. Allerdings ist die Thematik ein wenig umfangreich und es dauert in der momentanen Situation leider etwas länger.

Daher heute auch nur eine Kleinigkeit von der Futterfront. Am Wochenende habe ich mich mal über Räucherfisch hergemacht. Es gab Forelle, Makrele und Sprotten, dazu noch ein wenig Räucherlachs. Dazu etwas Rucola Salat, Sahne-Meerrettich, Sauerrahm mit Schnittlauch und etwas Basilikum-Öl.

 

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Schnell gemacht und ohne nennenswerte Kohlenhydrate. Ob als Vorspeise oder Hauptmahlzeit, Räucherfisch steht recht oft auf meinem Speiseplan. Da man nicht immer frisch geräucherten Fisch ohne Zusatzstoffe bekommt denke ich ernsthaft darüber nach mir einen kleinen Räucherofen anzuschaffen oder gar selbst zu bauen. Das hätten dann den großen Vorteil, dass ich mir meinen Fisch selbst räuchern kann, da weiß man dann was drin ist.

 

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Schwein gehabt

Schwein gehabt …

Wir sind ja ganz bewusst aufs Land gezogen und waren uns auch darüber im Klaren, dass die Wege etwas weiter werden. In den ersten Wochen erkundet man erst einmal die Umgebung und sucht sich quasi seine Läden und verschafft sich einen Überblick, wo man was bekommt. Vorher haben wir zwar auch auf dem Land gewohnt, jedoch war im Umkreis von 5 km so ziemlich alles zu bekommen, was man so für den Alltag braucht. Dies galt auch für frische, natürliche Lebensmittel. Klar hat man auf dem Land nicht das Angebot wie man es in einer Großstadt findet, aber dafür hat man andere Vorteile.

Hier sind nun aus den 5 km rund 15 geworden und in den ersten 3 Wochen machte sich schon die Befürchtung breit, es könnten noch mehr werden, was die frischen Lebensmittel betrifft. Doch das war völlig unbegründet! Mittlerweile hat sich gezeigt dass alles zu bekommen ist, wenn auch der Weg ein wenig weiter geworden ist. Außerdem bleibt noch das Internet, was die Läden nicht hergeben wird halt bestellt.

Gestern waren wir in einem Einkaufszentrum mit vielen kleinen Läden. Ob Fleisch, Fisch, Geflügel, Salat, Gemüse oder Obst, das Angebot ist riesig und teilweise von hervorragender Qualität. Dabei war dies noch nicht alles, nächste Woche erkunden wir ein weiteres großes EKZ. Fürs erste bin ich aber beruhigt zu wissen, das alles im Umkreis zu bekommen ist was man braucht, wenn man sich ausschließlich mit natürlichen Lebensmitteln ernährt.

Ein paar Wachteln konnte ich gestern nicht widerstehen und ich überlege noch, was ich da leckeres draus machen werde, die Möglichkeiten sind ja sehr vielfältig ...

Noch nicht wirklich weiter gekommen bin ich mit der Frage, was ich am zweiten Feiertag kochen werde. Irgendwie tendiere ich immer mehr zu Wild, vermutlich wird es ein Rehrücken. Nur sollte ich den langsam besorgen, wobei ich schon nach einem Jäger am suchen bin. Wild direkt vom Jäger ist mir wesentlich lieber als Wild aus dem Laden, da weiß man nie wirklich woher es kommt. Deshalb greife ich darauf nur zurück, wenn nicht anders geht, oder bestelle im Internet bei Händlern meines Vertrauens.

LCHF Rezepte Vielfalt

Wenn man es genau nimmt, braucht man für eine Ernährung nach LCHF keine speziellen LCHF Rezepte. Man nimmt einfach frische, natürliche Lebensmittel und bereitet diese zu, das ist eigentlich schon alles. Geschmacksverstärker, Zucher und Zuckerersatz lässt man einfach weg, ebenso wie Weizenprodukte, stärkehaltige Produkte, Fertigprodukte und schränkt die Kohlenhydrate entsprechend ein. Übrig bleibt ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten, eine davon besser als die andere. Es gibt nichts, was man aus frischen Lebensmitteln nicht herstellen könnte.

Wie LCHF konformes Essen aussehen kann, zeigen die folgenden Beispielbilder. Ein kleiner Überblick wie vielseitig man nach LCHF kochen kann und auch ein kleines Beispiel dafür, dass LCHF nie langweilig wird. Alle Gerichte bestehen ausschließlich aus frischen, natürlichen Lebensmitteln. Es wurden keinerlei fertige Produkte oder fertige Zutaten verwendet.

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Man sieht, dass es sich um ganz normale Gerichte handelt, so wie man sie kennt. Dass die Zutaten, die nicht LCHF konform sind fehlen, bemerkt man nicht bis auf die Tatsache, dass Kartoffeln, Nudeln oder auch der Reis als Beilage fehlen. Die Gerichte wurden alle von mir selbst gekocht in einer ganz normalen Haushaltsküche. Auch wurden keine Geräte oder Küchenhelfer verwendet, die nicht in jeder Haushalsküche vorhanden sind.

Die meisten der Gerichte sind in wenigen Minuten zubereitet, erfordern keinen außergewöhnlichen Arbeitsaufwand und auch keinerlei Zutaten, die nicht in jedem Laden oder auf jedem Markt erhältlich sind. Exotische Zutaten wurden bei diesen Beispielen keine verwendet. Da ist nichts dabei, was nicht jeder in den eigenen vier Wänden selbst auf einfache Art und Weise selbst zubereiten kann.

Übrigens: Bei allen Gerichten ist der SK im grünen Bereich und der KH gehalt ist sehr niedrig. Bei vielen dieser Beispiele sind nicht mehr als 3 g KH enthalten. Wieder mal ein Beweis für meine Feststellung: Geschmack braucht keine Kohlenhydrate.

Man bekommt doch ein wenig eine Übersicht, wie schmackhaft und abwechslungsreich man sich mit LCHF ernähren kann. Dabei sind diese Beispiele nur ein winzig kleiner Teil dessen, was man alles machen kann.

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3 g KH Beispiele …

Angeregt durch Suddas geniale 3 g KH Liste (Guggt ihr HIER) habe ich das Thema einmal visuell umgesetzt. Zahlen sind eine Sache, das ganze Bildlich vor Augen zu haben gibt jedoch eine bessere Vorstellungskraft. 3 g KH können nämlich viel mehr sein als man denkt, da verschätzt man sich ganz gewaltig! Gerade wenn man abnehmen möchte und pro Mahlzeit unter 3 g KH bleiben sollte hat man zunächst einmal den Eindruck man könne sich nur von Fleisch, Fisch und Geflügel ernähren. Doch ganz so spartanisch muss es dann doch nicht zugehen wie die Bilder eindrucksvoll belegen. Unter 3 g KH zu bleiben ist weder ein Problem noch ein Kunststück, man braucht lediglich die richtigen Lebensmittel und Zutaten nehmen und zu kombinieren, dann passt das!

Die Listen findet ihr unter Rezepte >>> 3 g Kohlenhydrate

Dabei gibt es dann 2 Listen. Einmal die Menge der Lebensmittel, die genau 3 g KH entspricht. Dann auch eine Liste mit Beispielen fertiger Mahlzeiten, die maximal 3 g KH enthalten, oft jedoch sogar noch erheblich darunter.

Liste der Lebensmittel

Liste der fertigen Mahlzeiten

Es fehlt natürlich noch einiges, aber die Listen werden ständig erweitert und ergänzt, also öfter mal reinschauen lohnt. Die Liste der Mahlzeiten mit maximal 3 g KH könnte man endlos machen, denn hier gibt es unzählige Möglichkeiten! Ich hoffe das verschafft euch einmal einen kleinen Überblick und hilft, die Kohlenhydrate ein wenig besser einzuschätzen.

 

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Geschmorte Beinscheiben

Beinscheiben eignen sich hervorragend zum schmoren und lassen einem sehr viel Spielraum für Variationen! Eine besondere Note erhält das Gericht durch das Knochenmark.

Frische Beinscheiben vom Metzger:

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Beinscheiben schmore ich nicht im Ganzen, sondern schneide sie klein und befreie das Fleisch von den Teilen, die ich nicht haben möchte. Dazu gehört Fett, Sehnen, Knorpel etc. Nicht dass ich etwas gegen Fett hätte, ganz im Gegenteil, aber nicht dieses Fett an den Beinscheiben, denn das kommt geschmacklich nicht so gut.

Fertig pariert sieht das dann so aus:

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Zum Schmoren habe ich etwas Zwiebel, Knoblauch und Ingwer verwendet. Ebenso etwas Tomatenmark, Cognac und Rotwein. Außerdem frischen Thymian, Rosmarin und Majoran. Nachdem das Fleisch gar ist, nehme ich es aus der Soße und passiere diese durch ein feines Sieb. Nun noch reduzieren, Paprika, gebratenen Speck und Champignons dazu. Als Gemüse gab es ein wenig Zucchini dazu.

 

So sah es dann aus:

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Wie immer wurden ausschließlich natürliche und frische Zutaten verwendet. Wer KH sparen möchte, lässt einfach den Paprika weg oder geht etwas sparsamer damit um. Ganz vergessen habe ich, dass ich auch getrocknete Tomaten mit verwendet habe.

 

 

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Mein LCHF und meine Küche sind rein!

Vor nunmehr fast 2,5 Jahren habe ich begonnen, mich nach LCHF zu ernähren. Mein Einstieg hatte 2 Gründe: Ich musste mein Übergewicht loswerden und meinen Blutzucker in den Griff bekommen. Beides habe ich geschafft, rund 54 überflüssige Kilos haben sich verabschiedet und mein Blutzucker ist schon lange wieder im normalen Bereich, ohne dass ich je ein Medikament genommen hätte. Auch mein Blutdruck ist wieder völlig normal. Für mich war in den ersten Wochen LCHF zunächst einmal ein Mittel zum Zweck, eben um diese beiden wichtigen Ziele zu erreichen, nicht mehr und nicht weniger. Natürlich habe auch ich in den ersten Tagen versucht soviel LCHF wie nötig und so wenig wie möglich zu machen. Auch ich habe erst einmal mich mit Ersatz Rezepten rum geplagt, weil ich dachte das sei LCHF. Allerdings kann ich mir zugute halten, dass ich hier in den ersten Tagen wie viele Einsteiger ein Opfer derer wurde, die LCHF selbst nicht richtig verstanden haben und mit falschen Ratschlägen und unwahren Behauptungen nur so um sich werfen. Doch ich habe sehr schnell feststellen müssen, dass das nicht funktioniert, auf der Waage tat sich nicht viel. Ich habe dann nach wenigen Tagen den radikalen Weg gewählt und das brachte mich auf die Erfolgsspur. Kohlenhydrate waren mein Feind, also habe ich sie so niedrig als möglich gehalten. Auch habe ich konsequent begonnen alles wegzulassen, was nicht zu LCHF gehört.

Dadurch wurde ich zwar zunehmend als Hardliner abgestempelt, doch war mir das egal. Lieber ein erfolgreicher Hardliner sein, als ein erfolgloser Softie. Mir wurde schnell klar, was bei mir die Abnahme verhindert oder verzögert, und diese Dinge habe ich einfach weggelassen. Warum sollte ich mich auch mit Dingen abgeben die mich nur blockieren? Das machte für mich keinen Sinn. In dieser Zeit begann ich die Lebensmittel kennenzulernen, die nicht gut für mich sind, nicht gut für mein Gewicht und nicht gut für meine Gesundheit. Langsam begann ich LCHF auch zu begreifen, habe verstanden warum man gewisse Dinge weglässt, habe verstanden warum Zucker, Süßstoffe und Geschmacksverstärker nicht zu einer gesunden Ernährung gehören. Nicht nur die Abnahme funktionierte reibungslos, auch die gesundheitlichen Verbesserungen waren immer deutlicher zu spüren. Heute bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich alles was nicht gut für mich ist nicht nur vermeide, ich möchte es nicht mehr haben. Es gibt mehr als genügend frische und natürliche Lebensmittel. so dass ich keinen Grund mehr sehe der es rechtfertigt Dinge zu essen, die Zucker, Süßstoffe oder Glutamat enthalten. Wenn man so will lebe ich sauberes reines LCHF, so wie es sein sollte. Es tut meiner Gesundheit mehr als gut, und Übergewicht ist für mich auch kein Thema mehr. Über all die Dinge die nicht gut für mich sind, die mit verantwortlich waren dass ich einmal 133 kg auf die Waage brachte, über die denke ich heute nicht einmal mehr nach. Die sind nicht nur aus meiner Küche verschwunden, sondern haben in meinem Leben keinen Platz mehr!

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