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Frittata – ein Tausendsassa


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Früher habe ich sehr gerne Quiche gegessen, aber die fallen wegen dem Teig ja nun aus dem Speiseplan. In der Machart sehr ähnlich sind Frittata, nur eben ohne Teig und Boden. Im Grunde auch ein Rezept, dass ähnlich wie ein Bauernomelette aus der Resteverwertung entstanden ist. Doch das macht solche Gerichte nicht weniger lecker!

Eier, etwas Sahne (Creme fraiche oder Creme double) und geriebener Käse, das sind die Grundzutaten. Nun hat man unzählige Möglichkeien, was man alles in der Eiermasse versenken kann. Ob Gemüse, Zwiebeln, Speck, Hackfleisch oder auch Fisch, hier sind kaum Grenzen gesetzt. Auch die Auswahl an geeignetem Käse ist sehr groß. Hier kann man der Phantasie freien lauf lassen. Ein großer Vorteil der Frittata besteht auch darin, dass sie nicht nur frisch aus dem Ofen gut schmecken, auch lauwarm und sogar kalt sind die Dinger richtig lecker.  Man kann sie in kleinen Formen ausbacken, oder auch in Auflaufformen und sie dann in Stücke schneiden. Auch hier kann jeder das so handhaben wie es ihm am besten gefällt.

Ich mag sie sehr gerne in kleinen Förmchen ausgebacken. Hier mal ein paar Beispielbilder, wie das aussehen kann:

frittata-paprika-001-500 frittata-paprika-002-500

 

 

 

 

 

 

 

Schnell gemacht sind die Dinger auch noch. Eier mit etwas Sahne und geriebenem Käse in einen Meßbecher, Salz, Pfeffer und etwas Muskatnuss dazu und den Stabmixer reinhalten. Die Einlage ist sehr flexibel. Einmal hatte ich Paprika, Sellerie und Blumenkohl, Dann Krabben mit Schnittlauch und etwas Zwiebeln und einmal gebratener Speck mit Zwiebeln und Lauch. Alle in ein Förmchen geben und wenn man will noch etwas frisch geriebenen Parmesan drüber geben. Ab in den auf 180° vorgeheizten Ofen und nach 10 bis 15 Minuten sind die Dinger auch schon fertig!

Sie eignen sich auch bestens als Frühstück und auch für Unterwegs oder im Büro. Wenn man die richtigen Zutaten nimmt, sind auch die KH nicht der Rede wert. Und eines kann ich euch garantieren: Die Teile sind sowas von lecker!

 

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