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Projekt neue Küche

Projekt neue Küche


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In unserer neuen Bleibe hat es erst einmal keine Küche. Das wäre nun kein großes Problem wenn die Küche dorthin käme, wo vorher eine war. Doch soll die Küche in einem Raum entstehen, der bisher nicht als Küche genutzt wurde. Dies bedeutet zunächst einmal, dass wir uns mit einer “Notküche” vorübergehend behelfen müssen, was aber kein großes Problem darstellt. Der große Vorteil besteht nun darin, dass die neue Küche von Grund auf den späteren Bedürfnissen angepasst werden kann und man nicht mit den gegeben baulichen Voraussetzungen Vorlieb nehmen muss. Seit Jahren hätte ich gerne eine Küche gehabt, die meinen Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht. Leider war dies nicht möglich, da die Voraussetzungen meist auf die klassische Haushaltsküche ausgelegt waren. Was ich aber möchte ist keine Haushaltsküche wie man sie kennt, sondern eine “kleine Restaurantküche”. Das hört sich erst einmal recht übertrieben an, ist es aber nicht. Was die Kosten angeht, wird die Küche nicht teurer werden, als eine vergleichbare Haushaltsküche.

Der Unterschied liegt mehr im praktischen Nutzen. Die Geräte werden die gleichen sein, wie sie in der Gastronomie verwendet werden, ebenso Kühlschrank, Gefrierschrank, Spülmaschine und Spüle. Auch die Schränke und Arbeitsflächen werden aus Edelstahl bestehen, so wie dies in der Gastronomie üblich ist. Für viele wird dies sicherlich sehr gewöhnungsbedürftig aussehen, doch es arbeitet sich in einer solchen Küche um Dimensionen angenehmer als in einer Haushaltsküche. Wie gesagt, die Kosten sind in etwa die gleichen, nur der Nutzen ist ungleich höher. Für mich steht bei einer Küche die Funktionalität im Vordergrund, nicht die Optik. Zunächst einmal muss nun der vorgesehene Raum entkernt werden und wie entsprechenden Anschlüsse bzgl. Strom, Wasser, Abfluss etc. verlegt werden. Endlich bietet sich hier nun auch die Möglichkeit Starkstrom vorzusehen, den man für das eine oder andere Gerät braucht. Ebenso können alle Anschlüsse dorthin gelegt werden, wo ich sie brauche und haben will. Ich muss also keine Kompromisse eingehen, nur weil die Anschlüsse an der falschen Stelle vorhanden sind. Ebenso kann ich nun endlich eine vernünftige Abzugshaube installieren mit Anschluss nach außen. Das hatte ich in der alten Küche zwar auch schon, aber halt eben nur in der Haushaltsausführung. Viel gebracht hat das Teil nicht wirklich.

Auch unterscheidet sich die Küche von einer Haushaltsküche in Boden und Wänden. Der Boden wird aus (rutschfesten) Fliesen mit einem zentralen Wasserablauf / Abfluß bestehen, die Wände werden ebenfalls rundum bis unter die Decke gefliest. Dies ist in meinen Augen die sauberste und hygienischste Variante, denn Fliesen kann man einfach reinigen. Welche Geräte nun eingebaut werden steht noch nicht endgültig fest, hier bin ich noch in der Planungsphase. Was bereits entschieden ist, ist der Herd. Vor Jahren wäre ein Gasherd meine erste Wahl gewesen, doch heute brauche ich da nicht lange zu überlegen, es wird ein Induktionsherd werden. Wenn man einmal mit Induktion gekocht hat, möchte man nichts anderes mehr haben, zumindest geht es mir so. Die Power und schnelle Reaktionszeit von Induktion hat man bei keinem anderen System außer Gas. Gas würde aber nur Sinn machen, wenn man einen Gasanschluss hat, oder einen Gastank im Garten. Allerdings hat Induktion noch weitere Vorteile gegenüber Gas, so dass die Entscheidung für Induktion recht schnell gefallen war. Was noch nicht entschieden ist ist die Frage, ob ich ein großes Induktionsfeld installiere, oder zwei kleine Felder, beides hat seine Vorteile, darüber muss ich noch ein wenig nachdenken.

Es gibt also viel zu tun, bis die Küche fertig und einsatzbereit ist. Als Zeitfenster habe ich mir ein halbes Jahr gesetzt, die baulichen Veränderungen werden doch einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Doch es eilt ja nicht, ich kann das Thema in Ruhe angehen und muss nicht hetzen. Fehler die in der Planungsphase gemacht werden muss man sehr lange büßen, daher lieber ein paar Wochen später fertig, aber dafür hat man viele Jahre Freude an der Küche.

Zuerst kommt nun einmal das Entkernen des Raumes, das wird schon ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit kann ich mir Gedanken machen wo ich welche Geräte platzieren will. Es gibt also viel zu tun und es wartet einiges an Arbeit auch mich. Aber das ist es mir wert, denn es lohnt sich den Aufwand zu betreiben.

 

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