5. Die ersten Mahlzeiten

Die ersten Mahlzeiten

Wie ich schon in anderen Posts geschrieben habe, habe ich in den ersten Tagen doch einige Fehler gemacht. Letztlich hat dies dazu geführt, dass ich mich ständig überfressen gefühlt habe, teilweise war mir sogar richtig schlecht. Einen Grund konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht ausmachen, ich hatte ja nur das in die Tat umgesetzt, was ich gelesen hatte. Und da stand iss Fett, und das habe ich gemacht. Leider viel zu viel, wie sich später herausstellte, und noch viel schlimmer: der Skaldeman lag völlig daneben, schließlich schenkte ich dem zu jener Zeit noch keinerlei Aufmerksamkeit. Dabei hätte ich mir das alles ersparen können, wäre ich da ein wenig planvoller vorgegangen. Klar, gerade in den ersten Tagen und sicher auch Wochen muss jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln, und seinen persönlichen Weg finden.

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich jedoch folgendes empfehlen:
1. schrittweise vorgehen wie ich es beschrieben habe
2. Die ersten Mahlzeiten berechnen, und dabei unbedingt darauf achten, dass der Skaldeman stimmt!
3. Kleine Portionen zubereiten! Durch den höheren Fettanteil ist man viel schneller satt. Bei mir sind die Portionen auf 1/3 dessen gesunken, was ich vorher pro Mahlzeit gegessen habe.
4. Einfach nur satt essen. Nicht mehr und nicht weniger. Es mag sein, dass man am Anfang dieses satt Gefühl noch nicht richtig mitbekommt. Daher langsam essen und auf den Körper hören.

Weniger ist gerade am Anfang mehr. Ich habe mich da in den ersten Tagen aber sowas von verschätzt, vor allem habe ich gestaunt, mit welch kleinen Portionen ich satt war. In den ersten zwei Wochen ist mehr im Gefrierschrank verschwunden, als in meinem Magen. Auch habe ich es mir in den ersten 3 Wochen unnötig kompliziert gemacht. Dabei ist es viel einfacher als man sich das am Anfang denkt. Wenn man auf frische, natürliche Produkte zurück greift, hat man schon die halbe Miete. Dann noch den Skaldeman beachten und es kann nicht mehr viel schief gehen.