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Rezepte Archives - Seite 4 von 4 - LCHF Blog

Posts in Category: Rezepte

Reste sinnvoll verwerten


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Reste sinnvoll verwerten ist kein Hexenwerk. Wenn man es richtig macht erkennt man am fertigen Gericht nicht, dass es eigentlich nur aus Resten besteht. Dabei sind die Reste ja nicht minderwertig, sondern lediglich übrig geblieben. Vorgestern gab es einen Auflauf aus Hackfleisch und Gemüse, mit Käse überbacken. Da blieb noch etwas über, weil wir nicht alles gegessen haben. Gestern gab es nun gefüllte Paprika. Diese wurden mit den Resten vom Auflauf gefüllt. Noch etwas frischen Parmesan darüber, fertig war das Abendessen.

Natürlich hätte man auch die Reste vom Auflauf aufwärmen können, aber so hat man doch mehr Abwechslung und auch nicht das Gefühl die Reste vom Vortag zu essen.

Gebratene Rinderleber


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Gebratene Rinderleber gehört zu den schnellen und einfachen Gerichten. Ob man sie nun am Stück brät oder in kleineren Stücken bleibt jedem selbst überlassen. Viele Zutaten braucht man nicht, Zwiebel, etwas Knoblauch, Champignons, Chilly, Spitzpaprika und frische Kräuter aus dem Garten.

Die Leber wird vorsichtig bei mittlerer Temperatur in etwas Butterschmalz zusammen mit einem Zweig Thymian und Rosmarin gebraten. Ich mag sie am liebsten ganz leicht rosa. Gewürzt wird die Leber erst nach dem Braten mit etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle. Zur gebratenen Leber gehören für mich einfach Röstzwiebeln, dabei spielt es keine Rolle ob Stücke oder Zwiebelringe. Entscheidend ist, dass die Zwiebeln goldgelb gebraten sind und ihr Aroma voll entfalten.

Nun ein paar Champignons, Spitzpaprika, Chilly, Kirschtomate und / oder gebratenen Speck dazu. Etwas Jus oder braune Butter runden das ganze ab

Einfacher und auch preiswerter geht es kaum. Aber wenn man Leber mag ist es einfach ein köstliches Gericht. Wer möchte kann noch etwas Gemüse oder Salat dazu essen.

Lachs im Zucchini Mantel


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Lachs im Zucchini Mantel - dazu eine leichte Kräuter Creme und ein Salat aus Rucola, Chicoree und Kräuterseitlingen. Das Gericht ist sehr schnell gemacht, hat wenig KH und besteht selbstverständlich ausschließlich aus frischen Zutaten.

Den Lachs einfach in entsprechende Stücke schneiden, mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und in die Zucchini Streifen wickeln. In etwas Öl vorsichtig bei mittlerer Temperatur braten, dass der Lachs noch leicht glasig bleibt.

Innereien vom Rindvieh


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Gestern gab es nun die Innereien vom Rindvieh. Um genau zu sein waren es Herz, Pansen und Lunge. Über die Leber habe ich mich vorgestern schon hergemacht. Ich habe ein einfaches Ragout gemacht, mit Shiitake Pilzen, Kräuterseitling, Paprika und Broccoli. Und natürlich frische Kräuter: Majoran, Thymian, Rosmarin und Schnittlauch.

Wenn Innereien richtig zubereitet werden, sind sie eine wirklich sehr leckere Angelegenheit und werden oft zu Unrecht verschmäht. Hinzu kommt ja auch, dass gerade Innereien sehr reich an Nährstoffen sind.

Rinderniere mit Paprika und Romanesco


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Nun hatte ich 2 Möglichkeiten mit der Rinderniere, entweder gleich zubereiten oder in der Gefriere parken. Da ich Niere sehr mag, gab es heute Nierchen mit Champignons und Paprika. Vorbereitet hatte ich die Niere ja schon gestern und musste so nur noch Zwiebeln und Paprika schneiden, die Champignons und den Romanesco putzen. Ach ja, ein wenig Bauchspeck habe ich noch klein geschnitten.

Die Niere nun in der Panne anbraten (mit etwas frischem Rosmarin) bis sie Farbe genommen haben. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen. Den Speck anbraten, Champignons dazu und zum Schluss die Zwiebel (und natürlich etwas Knoblauch und Ingwer). Etwas Tomatenmark mit rösten, dann mit 2 EL Essig und 250 ml Rotwein ablöschen. Wenn die Flüssigkeit einreduziert ist etwas Jus dazu und nochmal reduzieren. Nun etwa 100 ml Sahne angießen. Die Nieren und den klein geschnittenen Paprika dazugeben und leicht weiter köcheln. Mit Salz, Pfeffer und etwas Chilli Schote abschmecken.

Den Romanesco habe ich blanchiert, dann einfach kurz in Butter geschwenkt und gewürzt.

Da noch von der Aubergine und Zucchini übrig war und der Salat so lecker, gab es den heute gleich nochmal. Diesmal mit ein wenig frischen Chillistreifen und gehobeltem Parmesan.

Pilzpfanne


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Heute beim Anschaffen von Lebensmitteln gab es leckere Pilze, Super schön, frisch und gute Qualität. Da musste ich einfach zuschlagen. Meine Küche ist ja wenn man so will eine Küche des Marktes. Ich gehe ja nicht mit einem Einkaufzettel anschaffen, sondern schaue was es gibt. Heute waren es die Pilze die mich richtig angemacht haben. Es gab nicht nur frische Champignons und Pfifferlinge, sondern auch Kräuterseitlinge und weiße Buchenpilze. Da konnte ich nicht widerstehen und hab von allen mitgenommen.

 

Seht selbst:

pilze-gemischt-800-002

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da könnt ihr sicher verstehen, dass ich hier nicht widerstehen konnte. Was lag da näher, als eine leckere Pilzpfanne zu machen. Schmeckt genial mit Speck und frischen Kräutern aus dem Garten und viele Kohlenhydrate hat das Ganze auch nicht. Ein wenig Fleisch habe ich auch hineingetan, heute habe ich Putenbrust genommen. Putenbrust ist nicht so dominant im Geschmack und harmoniert wunderbar mit den frischen Pilzen!

 

So sah das dann fertig aus:

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Es hat so gut geschmeckt wie es aussieht, das kann ich euch versichern! Einfach zum reinlegen. Viel Aufwand und Arbeit war es auch nicht und die KH sind nicht der Rede Wert. Ein schönes Beispiel wie man mit einfachen Zutaten auf die Schnelle etwas leckeres kochen kann.

 

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Gleiche Zutaten – heiss oder kalt ?


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Letzte Woche habe ich ein schönes Stück Rinderbrust gekauft, etwas über 2 kg schwer. Das habe ich erst einmal in 2 Stücke geschnitten und gekocht. Nun hatte ich schon mal eine äußerst leckere Fleischbrühe. Die Gelegenheit packte ich nun beim Schopf um einmal zu zweigen, wie man aus völlig identischen Zutaten zwei total unterschiedliche Gerichte machen kann.

Die Zutaten:

gekochtes Rindfleisch (Rinderbrust)
Zwiebel
grüne Bohnen
Blumenkohl
Broccoli
Lauch
frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch & Liebstöckel)
Gewürze

Diese Zutaten waren in beiden Gerichten identisch enthalten (sogar die Mengen waren gleich). Doch das eine war ein warmes Gericht, ein Eintopf, das andere ein kaltes Gericht, ein Rindfleisch Salat. Zwei völlig gegensätzliche Dinge obwohl die Zutaten dieselben waren. Geschmeckt hat aber beides ganz hervorragend, jedes auf seine Weise.

 

So sah das dann aus:

 

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Der Salat war natürlich bei dem heißen Wetter ein besonderer Genuss, genau das Richtige bei der Hitze. Dass in beiden Gerichten nur natürliche Zutaten Anwendung fanden brauche ich nicht mehr zu erwähnen. Ich finde diese beiden Varianten ein sehr schönes und anschauliches Beispiel wie unterschiedlich man die identischen Zutaten verarbeiten kann. Auch die verwendeten Gewürze weichen nur minimal voneinander ab. Selbst die frischen Kräuter machen sowohl im Salat, als auch im Eintopf eine gute Figur. Es fällt mir allerdings sehr schwer zu entscheiden, was ich letztlich lieber mag, den Salat oder den Eintopf. Beides birgt bei mir die große Gefahr einfach zuviel zu essen weil es mir zu gut schmeckt. Da wird es dann schon sehr schwer nur soviel zu essen, bis ich satt bin.

Zum Eintopf muss ich allerdings sagen, dass außer dem Fett das die Rinderbrust enthält (und das ist nicht mehr viel nach dem Kochen), nicht viel drin ist und der FQ nicht der beste ist. Hier setze ich dann meinen Buttercafe ein, den ich einfach zum oder vor dem Essen trinke. Den Cafe vor dem Essen hat auch den Vorteil, dass ich durch die Butter im Cafe schneller satt bin und weniger esse. Gerade wenn man abnehmen möchte ist dieses Vorgehen recht nützlich und kann helfen die Portion der Mahlzeit zu reduzieren ohne dass man hungern muss.

Wer gerade abnehmen möchte sollte allerdings bei beiden Gerichten die Kohlenhydrate im Auge behalten. Durch Gemüse und Zwiebel kommt da schnell was zusammen.In der Zeit als ich abnehmen wollte habe ich allerdings auch ab und an sowohl den Eintopf als auch den Salat gegessen. Allerdings bin ich da sehr sparsam mit dem Gemüse umgegangen, habe den Fleischanteil dementsprechend erhöht und habe auch sehr genau auf den FQ geachtet.

 

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Dem Wetter angepasst …


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Die letzten Wochen komme ich kaum zum Schreiben, zumindest nicht hier im Blog. Viel zuviel Arbeit und der Tag hat immer noch zuwenige Stunden. Dann noch über 30° im Schatten, da muss das Klimagerät Überstunden schieben.

Bei solch warmem Wetter gibt es dann oft einen Salat, so auch heute! Mal etwas völlig durchgeknalltes, aber mega lecker und für die Temperaturen optimal. Sollte man nicht gerade essen wenn man abnehmen will, aber das habe ich ja auch hinter mir. Im Grunde war es ein Heringssalat nach Hausfrauen Art, jedoch ein wenig abgewandelt.

Seht selbst:

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Die Essiggurken habe ich durch Salatgurke ersetzt und dann noch Wassermelone dazu. Die Süße der Melone passt sensationell zu Hering, Gurke, Apfel und Zwiebel. Dazu Creme fraiche, Sahne und Zitronensaft, Gewürze und etwas frische Minze. Ich kann euch sagen  dieser Salat ist nicht nur bei diesen Temperaturen ein echter Knaller!

Und schnell gemacht ist er auch noch …

 

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Rahmragout vom Kalb


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Kalbsbrust mag ich sehr gerne, besonders als Ragout. So gab es heute mal wieder Kalbsragout, darauf habe ich mich schon richtig gefreut. Ein paar Zwiebelwürfel (nicht zu viele, wegen der KH) und ein wenig roter Paprika, mehr war neben dem Kalbfleisch nicht drin. Gerne hätte ich noch ein paar Kräuterseitlinge mit rein getan, aber da haben wir den Rest gestern schon verputzt.

Rahmragout vom Kalb:

 

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Das Fleisch war butterzart und zerging auf der Zunge. Aber das ist bei Kalbfleisch normal, wenn es richtig zubereitet wird. Deshalb liebe ich Kalbfleisch. Die Kalbsbrust bekommt ihr besonderes Aroma durch den Fettanteil. Zum Thema Fett muss ich noch erwähnen, dass in der Soße ca. 50 g Butter “versenkt” wurden. Man sieht es ihr aber nicht an, sie wirkt sehr leicht und schmeckt überhaupt nicht fettig.

Manchmal wundere ich mich heute noch, dass ich Kartoffeln, Nudeln oder Reis nicht vermisse. Hätte mir das jemand vor drei Jahren gesagt, ich hätte ihn ausgelacht. Doch heute ist es wirklich so, was brauche ich Beilagen, wenn ich genügend Fleisch habe. Allerdings hätte da ein kleiner Salat oder etwas Gemüse sehr gut gepasst. Doch irgendwie war mir heute nicht danach. Auch meine Portionen sind wieder kleiner geworden, seit ich darauf achte, dass der Anteil an Eiweiß nicht zu hoch ist, und darauf, dass der Fettanteil hoch genug ist. Oder etwas einfacher ausgedrückt: Seit ich wieder darauf achte, dass der Skaldeman stimmt.

 

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Gebraten in viel … Kokosöl … Ghee … etc.


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Immer wieder lese ich recht amüsiert solche Sätze wie:

- habe ich in viieeeel Ghee gebraten

- gebraten mit viieeeel Kokosöl / oder Fett etc.

Doch wozu soll das gut sein? Wollt ihr die Sachen braten, oder in Öl / Fett ersäufen? Zum Braten reicht in der Regel ganz wenig Fett, und ersäufen muss man das Fleisch (andere Lebensmittel auch nicht), denn das ist schon tot! Es gibt zwar Situationen, in denen das Gargut in Fett schwimmen soll, z.B. ein Schnitzel, oder andere Dinge die z.B. frittiert werden. Doch ansonsten ist das der blanke Unsinn. Ebenso ist es Unsinn, das Bratfett mitzuessen, denn das ist in der Regel kaputt, weil es zu hohen Temperaturen ausgesetzt war.

Das Bratfett schütte ich daher ab, weil es weder schmeckt, noch irgendwelche wertvollen Inhaltsstoffe enthält (die sind alle der Hitze zum Opfer gefallen). Dann ein Stück frische Butter dazu, diese aber nun nicht zu heiß werden lassen.

Ebenso nehme ich Kokosöl oder Kokosfett nur in ganz seltenen Fällen zum Braten oder Frittieren, und zwar nur da, wo es geschmacklich auch passt, was aber nur in recht wenigen Situationen der Fall ist. Kokosöl oder Fett hat bei mir an Fleisch oder Fisch überhaupt nichts verloren (außer bei bestimmten / entsprechenden exot. / fernöstlichen Rezepten). Bei Geflügel kann man mal evtl. drüber reden, je nach dem was ich daraus machen will. Ein Graus ist auch Kokos an Eiern, das passt mal gar nicht.

Aber die Geschmäcker sind verschieden sprach der Affe, und biss genüsslich in die Seife!

Man sollte schon darauf achten, dass man zum entsprechenden Gargut auch das richtige Öl oder Fett verwendet, und gerade beim Braten ist weniger manchmal mehr. Wer meint den Skaldeman zu verbessern, indem er das Gargut in Fett ersäuft, der hat weder LCHF richtig verstanden, noch dessen Umsetzung. An dieser Tatsache ändern auch entsprechende Ratschläge und Behauptungen in Foren nichts von Leuten, die anscheinend nicht einmal die Grundbegriffe des Kochens beherrschen.