Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-content/plugins/siteorigin-panels/inc/styles-admin.php on line 390

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-content/plugins/arconix-faq/includes/metabox/init.php on line 746
Rezepte Archives - Seite 3 von 4 - LCHF Blog

Posts in Category: Rezepte

Forelle blau


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Forelle blau

Fisch hat ja nicht wirklich viel Fett, doch die klassische Forelle blau wird mit zerlassener Butter serviert, damit ist die Fettbilanz im grünen Bereich. Natürlich kann man die Forelle auch mit einer Soße variieren, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Hier habe ich mal ein Beispiel von Forelle blau auf Lauchstreifen mit einer Schnittlauchsauce.

Die Forelle ist schnell gemacht. Hier stelle ich einen Sud her aus Wasser, Weißwein / Essig (meist nehme ich beides), etwas Wurzelgemüse, Zwiebel, Zitrone (davon gebe ich ganze Stücke rein) Wacholderbeeren, Salz, Pfeffer und ein Lorbeerblatt. Das Ganze koche ich einmal auf, gebe die Forelle hinein und lasse sie knapp unter dem Siedepunkt garziehen.

Zur Forelle mit zerlassener Butter gibt es meist einen Salat, gestern war das Feldsalat. Der Klassiker ist hier der grüne Salat mit Essig und Öl. Es passt aber auch Gemüse hervorragend, auch hier kann man nehmen was gefällt ...

Gemüseauflauf mit Hackfleisch Soße


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Gemüseauflauf mit Hackfleisch Soße und frischen Champignons

Ein Auflauf kann ja eine recht schnelle Geschichte sein, oft liest man in Rezepten man solle alle Zutaten in eine Auflaufform geben und in den Ofen schieben. Ganz so einfach mache ich es mir nicht, denn die unterschiedlichen Zutaten haben auch unterschiedliche Garzeiten. Gestern gab es mall wieder einen Auflauf aus Hackfleischsoße, Champignons, Broccoli, Blumenkohl, Staudensellerie, grüne Bohnen und natürlich Käse (Mozzarella und jungen Gouda). Wobei es den nicht nur gestern gab, sondern schon 3 Mal innerhalb der letzten vier Wochen, einfach weil er so lecker ist und wir ihn sehr gerne essen.

Die Hackfleischsoße war nicht tomatenlastig. Hier habe ich das Hackfleisch angebraten, Zwiebelwürfel, Knoblauchöl und Ingwer dazu gegeben. Etwas Tomatenmark mit anrösten, dann mit Rotwein abgelöscht, einreduziert und mit Fonds aufgefüllt. Nachdem auch der einreduziert ist, noch etwas Sahne dazu. An Gewürzen: Salz, Pfeffer aus der Mühle, Paprika, ein wenig Chili, sowie frischen Thymian und Rosmarin. Die Gemüse habe ich in etwa gleich große Stücke geschnitten und dann blanchiert. An Käse habe ich Mozzarella und jungen Gouda verwendet. Den Mozzarella schneide ich dabei klein und mische ihn unter das Gemüse, den Gouda verwende ich zum überbacken.

Praktisch ist auch, dass man sehr schön variieren kann, wenn ich KH sparen möchte, nehme ich statt Bohnen z.B. Zucchini, oder lasse die Bohnen einfach weg.

Alles nur Reste


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Alles nur Reste?

Irgendwann ist es immer soweit, der Kühlschrank muss mal wieder aufgeräumt werden. Doch wohin mit den Resten, wenn man sie nicht wegwerfen möchte? Reste haben immer so einen negativen Touch, jedoch völlig zu Unrecht, wie ich meine. Heute habe ich aus dem was so übrig geblieben ist, einfach einen leckeren Salat gemacht und der war einfach nur lecker!

So sah das aus:

Was war drin? Schweineschulter von gestern, Tomate, gekochte Ostereier (mussten auch weg), Spargel, Oliven und die Mayonnaise von vorgestern. Frisch dazu kam etwas Sahne und frische Kräuter aus den Garten: Bärlauch und Schnittlauch. Noch etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle, das war es schon.

Ging schnell, war super lecker und der Kühlschrank ist auch wieder etwas leerer.

Frische Gewürze …


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Frische Gewürze …

Wenn man sich ausschließlich mit frischen, natürlichen Lebensmitteln und Zutaten ernährt, spielen Gewürze eine tragende Rolle bei der Zubereitung der Mahlzeiten. Doch Gewürze sind nicht gleich Gewürze, auch hier sind oft Geschmacksverstärker enthalten oder gar Dinge die nun überhaupt nicht rein gehören. Daher achte ich sehr darauf, nur naturreine und vor allem frische Gewürze zu kaufen.

Die besten Erfahrungen habe ich mit losen Gewürzen gemacht, also nicht die in kleine Dosen oder Beutel abgepackte Ware aus dem Supermarkt, sondern direkt vom Gewürz Händler. Gerade habe ich weißen Pfeffer, Paprikapulver und Currypulver gekauft. Diese frischen Gewürze haben ein ganz anderes Aroma, als das, was man in den Läden findet. Muskat z. B. kaufe ich grundsätzlich nur als ganze Nüsse, fertig gemahlenes Pulver verliert zu schnell das Aroma.

Hinzu kommt noch ein Preisvorteil. Ganz abgesehen davon, dass ich in den Läden z. B. weißen Pfeffer mit viel Glück besten Falls mal in einer 250 g Packung finde, kosten diese dann um die 8 €, was einem Preis von 24 € je kg entspricht. Für 1 kg frisch geschrotenen weißen Pfeffer habe ich gerade mal 15 € bezahlt. Natürlich kaufe ich nur Gewürze die ich auch viel verwende in diesen Mengen, ansonsten würde die Lagerzeit zu lang und das macht auch keinen Sinn. Zur Aufbewahrung haben sich Plastik Dosen mit Schraubdeckel bewährt. Ich nehme eckige statt runde Dosen, das spart Platz im Schrank.

Eines kann ich mit Gewissheit sagen: Bei Gewürzen muss man in der heutigen Zeit ebenso aufpassen, wie bei allen anderen Lebensmitteln auch. Man ist auch hier sehr gut beraten sich ganz genau anzuschauen, ob die Gewürze wirklich naturbelassen sind, oder ob irgendwelche Zusatzstoffe bzw. Geschmacksverstärker beigemischt wurden. Leider ist es in der heutigen Zeit so, dass man nirgends mehr davon ausgehen kann, dass nur das enthalten ist was wir erwarten oder vermuten. Das ist sehr schade, aber leider Realität.

Schweineschulter mit Lauch


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Schweineschulter ist eine leckere Angelegenheit. Heute gab es die Schulter mit knusprig gebratener Schwarte auf ein wenig Lauchgemüse. Die Schulter habe ich erst in einem Bräter von allen Seiten angebraten, dann zusammen mit Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer und reichlich frischen Kräutern (Rosmarin, Thymian, Majoran) in Alufolie gepackt und ab in den Backofen für gute 3 - 3,5 Stunden.

Den Lauch habe ich einfach in grobe Streifen geschnitten, blanchiert und dann mit ein wenig Schalotten Würfel in Butter geschwenkt. Mit Salz, weißem Pfeffer auf der Mühle und etwas Muskatnuss würzen - fertig. Noch etwas Soße dazu und anrichten.

Viel Arbeit macht solch eine Schweineschulter nicht, sie verbringt ja die meiste Zeit im Backofen. Ansonsten ist sie einfach und schnell gemacht, große Kunstgriffe sind da nicht nötig. Die Schulter war butterzart, schön saftig und mega lecker!

Schweinerücken mit Gemüsen


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Schweinerücken mit Gemüsen

Schweinerücken ist ja eher ein mageres Stück Fleisch, doch ist es kein Problem die Fettbilanz in den grünen Bereich zu bekommen. Dazu muss man nicht "auffetten", wie man oft in Foren liest, sondern das Gericht einfach nur richtig kombinieren. Hier gab es Blumenkohl dazu, da bietet sich die Sauce Hollandaise geradezu an. Durch den hohen Anteil an Butter in der Hollandaise stimmt nicht nur die Fettbilanz der Mahlzeit, sie ist auch einfach nur mega lecker.

Da passt dann auch noch ein wenig Rosenkohl dazu. mit ein paar Zwiebelwürfeln und etwas Speck in Butter geschwenkt ist das einfach nur lecker. Ein preiswertes und sehr einfach zuzubereitendes Gericht das wieder deutlich zeit, dass gutes Essen weder aufwändig noch teuer sein muss.

Riesen Schweinerei


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Riesen Schweinerei – so einfach und vielfältig kann einfaches Schweinefleisch sein!

Wer sich ausschließlich mit natürlichen Lebensmitteln und Zutaten ernährt muss weder auf Geschmack, noch auf Vielfalt und Abwechslung verzichten. Das Angebot an Lebensmitteln ist nicht nur reichhaltig und vielfältig. Heute wird anscheinend vergessen, dass noch vor 100 Jahren die Menschen nichts anderes hatten als natürliche und frische Lebensmittel. Schaut man nun zurück, dann kann man nicht behaupten dass die Menschen damals schlechter gegessen haben als heute, ganz im Gegenteil. Doch eines haben sie damals mit Sicherheit: Sich wesentlich gesünder ernährt als wir das heute tun.

Wenn man einmal wie ich zu natürlichen Lebensmitteln zurück gefunden hat stellt man fest, dass man all die Fertigprodukte absolut nicht braucht und auch in keinster Weise vermisst, schon gar nicht in geschmacklicher Hinsicht. Auch benötigt man nicht wesentlich mehr Zeit für die Zubereitung der Mahlzeiten als wenn man auf industriell hergestellte Produkte zurück greift. Dabei sind selbst preiswerte, einfache und schnell zubereitete Gerichte geschmacklich eine ganz andere Dimension als das was aus der Tüte kommt. Hier ein mal ein paar Impressionen von Gerichten die aus einfachem, preiswerten Schweinefleisch zubereitet wurden. Ausschließlich aus natürlichen Zutaten und nach den Regeln von LCHF.

Dies sind nun nur einige wenige Beispiele an Gerichten, die man alleine aus Schweinefleisch herstellen kann. Es gibt aber einen kleinen Endruck, wie unendlich abwechslungsreich man sich mit natürlichen Lebensmitteln ernähren kann und zeigt auch, dass man keinerlei Chemie oder Fertigprodukte benötigt. Auch bedarf es keiner nennenswerter KH um sich schmackhaft und abwechslungsreich zu ernähren.

Was es gar nicht braucht, sind irgendwelche Nachbauten oder Ersatzrezepte. Solche Beispiele zeigen auch deutlich, woraus LCHF wirklich besteht, nämlich ganz normalen natürlichen Lebensmitteln. Man lässt einfach bei der Zubereitung der Mahlzeiten das weg, was nicht zur LCHF Philosophie gehört.

Rührei mit Paprika – pervers oder lecker?


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und das ist auch gut so. Das schöne beim Kochen ist ja, das erlaubt ist, was schmeckt. Ein Rührei ist sehr flexibel in seinen Variationen und Kombinationsmöglichkeiten. Hier mal ein ganz simples Rührei, über das einfach Paprikapulver und frischer, fein geschnittener Schnittlauch gestreut wurde.

Entscheidend ist hier allerdings die Qualität des Paprika Pulvers. Das, was man in der Regel in den Supermärkten kaufe kann, ist für solche Rezepte meist nicht geeignet. Hierzu braucht man ein qualitativ hochwertiges Pulver mit entsprechendem Aroma. Verwendet habe ich einen edelsüßen Rosenpaprika. Wer es lieber etwas schärfer möchte, kann auch zu einer schärferen Variante greifen oder noch etwas scharfen Paprika (oder auch ein Hauch Chilli Pulver) hinzugeben. Ebenso verhält es sich mit dem Schnittlauch. Getrockneten Schnittlauch kann man lassen, auch dem fehlt das entsprechende und gewünschte Aroma.

Grüner und weisser Spargel mit Sauce Hollandaise


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Grüner und weisser Spargel mit Sauce Hollandaise - dazu ein kleines Steak und schon bin ich rundum zufrieden. Spargel mag ich ja wirklich sehr gerne, doch ich muss gestehen, bei einer selbst gemachten Sauce Hollandaise ist es mir fast egal, was es dazu gibt. Ob Gemüse wie Spargel, Broccoli oder Blumenkohl, oder Fisch, Fleisch oder Geflügel, die Hollandaise steht für mich im Vordergrund. Da bleibt auch nichts über, denn die esse ich auch pur mit dem Löffel.

Dabei ist die Hollandaise sehr schnell gemacht, braucht keine speziellen Zutaten oder lange Vorbereitung. Eier, ein wenig Weißwein und Butter hat man schließlich immer im Haus, ebenso Salz, Pfeffer und Zitrone. Falls doch mal was übrig bleibt stelle ich das in den Kühlschrank und verwende den Rest am folgenden Tag einfach in einer weißen Soße, schmeckt echt lecker.

Neue Ernte


Warning: Illegal string offset 'filter' in /homepages/15/d670235572/htdocs/lchf-blog-2014/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Frische Kräuter sind ein sehr wichtiger Bestandteil in meiner Küche. Dabei bevorzuge ich selbst angebaute Kräuter aus dem eigenen Garten. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass die Kräuter aus dem Garten einfach besser sind als das, was man in Supermärkten meist kaufen kann, sondern man hat auch immer die Kräuter, die man benötigt reichlich zur Verfügung. Oft ist es doch so, dass man nicht immer das in den Läden findet was man gerade braucht. In den letzten beiden Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nicht zu viele Kräuter im Garten haben kann, falls man den Platz dafür zur Verfügung hat. Kräuter die ich nicht für Gerichte verarbeiten konnte habe ich für Kräuter Öl und Kräuter Essig verwendet.

Die warmen Temperaturen im März haben natürlich den Kräutern richtig gut getan, man kann ihnen regelrecht zuschauen beim wachsen. Gestern konnte ich den ersten Bärlauch in diesem Jahr ernten. Bärlauch mag ich sehr gerne und verwende ihn entsprechend reichlich in der Küche. Schade dass dieses Kraut nicht das ganze Jahr über geerntet werden kann.

Petersilie, Thymian, Rosmarin, Majoran, Oregano, Minze, Koriander, Schnittlauch und Bärlauch kann ich schon ernten, Liebstöckel wir auch in 2 - 3 Wochen soweit sein. Weitere Kräuter wie Salbei, Sauerampfer, Dill und Kerbel werde ich noch pflanzen. Basilikum wird dazu kommen, sobald es die Temperaturen erlauben. Wobei ich die Erfahrung gemacht habe dass Basilikum in Töpfen besser aufgehoben ist, als im Freibeet. Basilikum scheint es recht feucht zu mögen, außerdem warm und ein sonniges Plätzchen. Im Freibeet hatte ich nie lange Freude damit, in Töpfen jedoch eine mehr als reiche Ernte. Allerdings ist es momentan draußen noch ein wenig zu kühl, vor allem nachts fallen die Temperaturen noch zu stark ab.

Die meisten Kräuter jedoch sind sehr robust und wachsen in der Regel fast wie Unkraut, wenn man das richtige Plätzchen einmal gefunden hat. Mit Kräutern aus dem Garten spart man über das Jahr natürlich auch einiges an Geld. Die frischen Kräuter in den Läden sind ja nicht gerade billig. Wenn man dann viele Kräuter verwendet, geht das ganz schön ins Geld.

Frische Kräuter sind ja nicht nur sehr gesund, sondern geben den Gerichten auch einen tollen Geschmack. Ob Saucen, Salate, Fleisch, Geflügel, Fisch oder Suppen, die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Dabei kann man das tolle Aroma von frischen Kräutern nicht mit dem von getrockneten vergleichen. Getrocknete Kräuter verwende ich daher keine, wenn ich frische haben kann. Gestern gab es einen Salat aus Eiern, Rindfleisch, Broccoli, Tomaten und Blumenkohl. Dazu dann reichlich Bärlauch, Schnittlauch und Petersilie. Ein Aroma, dass ich weder mit getrockneten, noch mit gefrorenen Kräutern erreichen kann.

Ein wenig Salatgurke war auch noch drin. Dazu ein leichtes Dressing aus Saurer Sahne und / oder Creme fraiche, Sahne, etwas Mayonnaise, Essig und Zitronensaft. Zusammen mit den Gewürzen und den frischen Kräutern eine tolle Kombination. Außerdem ist der Salat auch recht variabel was die KH betrifft. Wer gerade abnehmen möchte nimmt mehr Eier und Rindfleisch und geht mit den Gemüsen etwas sparsamer um. Solche frischen Salate mit vielen Kräutern mag ich sehr gerne und das nicht nur an warmen Sommertagen. Solch ein Salat ist nicht nur sehr variabel und stellt eine vollwertige Mahlzeit dar, er eignet sich auch hervorragend für unterwegs oder im Büro. Auch als Frühstück ist er bestens geeignet, da man ihn schon am Vortag zubereiten kann, verliert man am Morgen keine Zeit. Schneller kann ein schmackhaftes Frühstück dann wirklich nicht mehr sein.

Gerade Salate die keinen Blattsalat der schnell zusammen fällt enthalten, kann man sehr schön vorbereiten und im Kühlschrank 2 - 3 Tage aufbewahren. Am nächsten Tag schmeckt er sogar oft noch besser, weil er dann richtig schön durchgezogen ist und sich die Aromen voll entfaltet haben.