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Broccoli in Vanillebutter

Broccoli in Vanillebutter mit gerösteten Mandeln

Broccoli ist ja ein sehr leckeres Gemüse mit einem wunderbaren Eigengeschmack. Da versuche ich den Geschmack des Gemüses zu unterstützen und nicht zu erschlagen. Den Broccoli habe ich zunächst in feine Röschen zerteilt und ihn bissfest blanchiert. Abschrecken in eiskaltem Wasser nicht vergessen.

Nun einfach feine Würfel von Schalotten in Butter anschwitzen, etwas Vanille dazugeben (nur einen Hauch), dann den Broccoli dazugeben und in der Vanillebutter kurz schwenken. Mit etwas Salz, Pfeffer aus der Mühle und ein wenig Zitronensaft (wenige Tropfen genügen). Zum Schluss die Mandelblättchen dazugeben und nochmal kurz mitschwenken.

Absolut schnell und einfach, aber mega köstlich, probiert es einfach mal aus!

Rinderzunge

Rinderzunge in Madeira mit Gemüsen

Rinderzunge wird ja zu den Innereien gezählt und daher von vielen eher mit Argwohn betrachtet. Dabei ist die Zunge eines der schmackhaftesten Fleischstücke am Rind überhaupt. Klar, den Geschmack mag man oder nicht, aber das ist bei allem anderen nicht anders. Ich mag Zunge sehr gerne in allen möglichen Varianten der Zubereitung und da gibt es wirklich reichlich. Zunächst einmal wir die Zunge gekocht, ähnlich wie andere Stücke vom Rind auch. Ich gebe sie in heißes Wasser, Suppengemüse (Sellerie, Karotte, Lauch) dazu, und eine halbierte, geröstete Zwiebel (gibt Geschmack und der Brühe eine schöne Farbe). In dem Fall gebe ich auch etwas grobes Meersalz, ein paar Pfefferkörner und ein Lorbeerblatt dazu.

Nach etwa 2 - 3 Stunden (je nach Größe und Beschaffenheit der Zunge) ist sie gar. Wichtig dabei ist, dass sie nicht sprudelnd wallt, sondern leicht vor sich hinköchelt. Die Zunge sollte schön weich sein, aber nicht verkocht, so dass sie bereits auseinanderfällt. Überprufen kann man den Gargrad ganz einfach mit einer Fleischgabel. Sticht man mit der Gabel in die Zunge und kann sie leicht wieder herausziehen, ist die Zunge gar. Dann nehme ich sie aus der Brühe und gebe sie auf ein Blech. Am besten zieht man die Haut nun gleich ab, solange die Zunge noch richtig heiß ist, denn dann löst sich die Haut ganz leicht. Wartet man zu lange und lässt die Zunge zu weit abkühlen, lässt sich die Haut viel schwerer lösen. Um sich nicht die Finger zu verbrennen nimmt man einfach die Fleischgabel zur Hilfe.

Die Soße ist eine Reduktion aus Madeira, Rotwein, Grandjus, Butter und Gewürzen, sie enthält keinerlei Bindemittel und erreicht ihre Konsistenz durch reduzieren. Die Kräuterseitlinge passen sehr gut zur Zunge. Diese brate ich in etwas Öl an, bis sie etwas Farbe genommen haben. Dann Butter dazu, frische, fein geschnittene oder gehackte Kräuter und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Ich nehme meist weissen Pfeffer weil ich den für aromatischer halte, aber da gehen die Meinungen auseinander.

An Gemüsen nehme ich nach Lust und Laune was gerade verfügbar ist, hier war es Paprika, Lauch und Broccoli. Das Gemüse wurde lediglich blanchiert, in Butter geschwenkt und mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und etwas Zitronensaft abgeschmeckt. Nun noch alles nett anrichten, dann sieht das ganze so aus:

  • Rinderzunge in Madeira
  • Rinderzunge kalt mit Remoulade

Eine Rinderzunge ist ja kein Leichtgewicht, sie werden meist ab 1 kg aufwärts angeboten. Diese hier hatte ca. 1,3 kg. Da bleibt natürlich immer reichlich übrig. Hier kann man nun die Zunge Portionsweise einfrieren und später weiter verwenden. Das passiert bei uns sehr selten, denn Zunge ist bei uns sehr beliebt. Kalt aufgeschnitten in dünnen Scheiben mit Remouladensoße (eignet sich übrigens super auch als Frühstück oder zum mitnehmen ins Büro).

So wie es unzählige Möglichkeiten gibt die Rinderzunge als warmes Gericht zuzubereiten, so gibt es ebenso viele Möglichkeiten die Zunge kalt zu verarbeiten. Besonders gerne mag ich die Zunge in Aspik, quasi als eine Art Sülze. Das werde ich demnächst hier auch einmal vorstellen, finde ich nämlich einfach göttlich!

Probiert es mal aus, Zunge ist sowas von lecker. Aufgrund der KH (3,9 g / 100 g alleine die Zunge plus die KH vom Gemüse) ist das Gericht für Abnehmer nicht unbedingt der Brüller!

Schweinebauch – butterzart und knusprig

Schweinebauch – butterzart und knusprig mit frischen Gemüsen und Rotweinjus

Schweinebauch ist ja eine sehr leckere Angelegenheit, kann aber bei der Zubereitung eine richtige Zicke sein. Er sollte butterzart sein und quasi auf der Zunge zergehen, aber auch eine knusprige Schwarte haben. Knusprig heisst aber nicht zäh wie Juchtenleder, hart wie Granit (so dass es die Zähne schier nicht aushalten) oder gar zu lommelig, denn dann ist das Mundgefühl auch nicht so prickelnd. Hier führen nun verschiedene Wege zum Ziel.

Zunächst schneide ich die Schwarte rautenfömig ein, und zwar recht kleine Rauten. Dann ab damit in einen Topf mit heißem Wasser. Dazu angeröstete Zwiebel, Suppengemüse (Lauch, Karotte, Sellerie), etwas grobes Meersalz, ein paar Pfefferkörner und ein Lorbeerblatt. Nun wird das Teil erst einmal gute 2,5 - 3 Stunden weichgekocht (sollte nicht wallend kochen, sondern lediglich leicht vor sich hinköcheln).

Ist der Bauch richtig schön zart, lege ich ihn mit der Schwarte nach oben auf ein Blech und ab in den Backofen unter den Grill (auf mittlerer Schiene bei Oberhitze). Ab und zu mit Wasser oder noch besser mit Bier einpinseln, bis die Schwarte eine schöne Farbe hat und richtig knusprig ist.

Dazu gab es frische Gemüse (grüner Spargel, Karotte, Broccoli und Zucchini) und eine Rotwein / Kräuterjus.

Das Gemüse habe ich erst blanchiert, dann kurz in Butter geschwenkt und mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und etwas Zitronensaft abgeschmeckt. Die Karotten habe ich mit einem TL Honig glasiert. Für die Soße wurde eine Reduktion angesetzt. In feine Würfel geschnittene Schalotten, Knoblauch und Stangensellerie in Butter angeschwitzt und mit Rotwein abgelöscht. Als frische Kräuter habe ich Rosmarin, Thymian und Majoran grob geschnitten mit in die Reduktion gegeben, ebenso ein Stück Butter. Wenn der Rotwein fast verkocht ist mit Grandjus auffüllen und auf die gewünschte Konsistenz reduzieren. Die Soße nun noch durch ein feines Sieb passieren und mit Salz, Pfeffer aus der Mühle und einem Hauch Chilli abschmecken.

Das ganze mit den Gemüsen anrichten und schmecken lassen.

Schneller Auflauf aus der Mikrowelle

Schneller Auflauf aus der Mikrowelle

Man liest ja sehr oft, dass angeblich keine Zeit bleibt, um eine frische, leckere Mahlzeit zuzubereiten. Dann wird auf Fertigprodukte, gekörnte Brühe und sonstige Hilfsmittel zurückgegriffen die kein Mensch braucht und die auch in einer natürlichen Ernährungsweise absolut nichts verloren haben. Mit frischen Lebensmitteln und Zutaten kochen kostet nicht mehr Zeit, wenn man sich richtig organisiert. Sicher gibt es Momente in denen man wenig Zeit hat, doch mit der entsprechenden Vorbereitung ist das überhaupt kein Problem. Da kann sogar die Mikrowelle sehr hilfreich sein, obwohl sich die Mikrowelle zum richtigen Kochen wenig eignet.

Neulich hatte ich den Gemüseauflauf mit Hackfleischsoße vorgestellt. Die Hackfleischsoße mache ich immer etwas auf Vorrat, habe also entweder im Kühlschrank oder im Gefrierschrank immer etwas zur Hand. Gemüse ist bei uns auch immer vorbereitet (blanchiert) im Kühlschrank verfügbar. Wer mag, kann hier auch naturbelassenes Gemüse aus der Tiefkühltruhe verwenden, obwohl dies sicher nicht ganz optimal ist.

Ist man derart "gerüstet" und vorbereitet, dann ist ein leckerer Auflauf eine Angelegenheit von nicht einmal 5 Minuten.

Gemüse

Frisches Gemüse nach Wahl. Hier habe ich Blumenkohl, Broccoli, Kirschtomaten und Fenchel verwendet. Dazu frische Kräuter, in dem Fall reichlich Dill.

Käse

Hier wurden 2 Käsesorten verwendet: Mozzarrella und Gouda. Der Gauda ist frisch gerieben, verwendet habe ich mittelalten Gouda.

Hackfleischsoße

Die Hackfleischsoße lässt sich gut vorbereiten. Man kann sie mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren, oder aber auch Portionsweise einfrieren.

Das Gemüse und den Mozzarella kleinschneiden und zusammen mit den Kräutern in eine Schüssel geben. Das Gemüse würze ich leicht mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle.

Nun die Hackfleischsoße drüber und einen EL Creme double oben drauf. Einen kleinen Schuss flüssige Sahne gebe ich auch noch dazu.

Zum Schluss noch den geriebenen Käse drüber, und schon ist das Ganze fertig für in die Mikrowelle.

Nach 3 - 5 Minuten in der Mikrowelle sieht es dann so aus. Sogar eine leichte Bräunung vom Käse ist in der Mikrowelle möglich. Schneller kann man eine leckere Mahlzeit wirklich nicht zubereiten.

Bleibt nur noch nett anrichten, ein paar frische Kräuter dazu und man hat eine frische, schmackhafte Mahlzeit. Auch als Frühstück eignet sich ein solcher Auflauf hervorragend, gerade wenn es Morgens schnell gehen muss, weil man mal wieder zu spät aufgestanden ist.

Die ganze Angelegenheit dauert keine 10 Minuten und schmeckt einfach köstlich. Hier wird deutlich, dass man auch wenn es sehr schnell gehen muss, keinerlei Fertigprodukte benötigt. Auch die Vorbereitung benötigt nur wenige Minuten einmal oder zweimal in der Woche. Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich, das ist alles eine Frage der Priorität. Um sich mit frischen, natürlichen Lebensmitteln und Zutaten zu ernähren benötigt man nicht nennenswert mehr Zeit, als mit Fertigprodukten auch.

Der Zeitfaktor ist lediglich eine Ausrede, sachlich begründet ist das in keinster Weise. Sicher muss man bei einer natürlichen Ernährung etwas anders arbeiten und sich anders organisieren als wenn man sich von Fertigprodukten ernährt, aber merklich mehr Zeit kostet es absolut nicht. Wer etwas anderes behauptet hat schlicht und ergreifend keine Ahnung, wie man mit frischen Lebensmitteln und Zutaten richtig umgeht. Dieses Gericht ist nur ein Beispiel von vielen, es gibt da unzählige Möglichkeiten, wenn es wirklich schnell gehen muss. Dies gilt auch für anspruchsvollere Mahlzeiten, als ein einfacher Auflauf.

Übrigens kann man diesen Auflauf auch in der Schüssel mit ins Geschäft nehmen, wenn man dort eine Mikrowelle zur Verfügung hat (was ja sehr oft der Fall ist). Dann hat man auch in der Mittagspause ein tolles Essen in nicht mal 5 Minuten.

Grüner Spargel mit zerlassener Butter

Grüner Spargel mit zerlassener Butter und gerösteten Pinienkernen

Wenn wir schon beim Spargel sind, hier noch eine ganz einfache und schnelle Variante: Grüner Spargel mit zerlassener Butter. Dazu ein paar geröstete Pinienkerne. Spargel und Butter ist nicht umsonst ein Klassiker, der Genuss spricht für sich. Wer möchte kann natürlich etwas Schinken oder auch ein kleines Steak dazu essen, doch wirklich nötig ist das nicht unbedingt. Das ganze nett anrichten (das Auge isst ja bekanntlich mit) und als letzten Kick noch ein wenig Kräuteröl.

Auch sehr lecker ist es natürlich, wenn man noch etwas Hollandaise dazu macht. Ich bin nicht nur ein Fan der Hollandaise, ich finde auch die Kombination Spargel und Hollandaise genial, auch hier braucht man nicht lange überlegen, warum auch das ein Klassiker ist.

Oft sind es die ganz einfachen Ding, die geschmacklich einfach zum niederknien sind.

Spargelcremesuppe

Spargelcremesuppe

Wenn man Spargel kocht, hat man gleichzeitig einen Spargelfond. Den wegzuschütten wäre eine Verschwendung, denn da steckt jede Menge Geschmack drin. Nachdem der Spargel gekocht ist, gebe ich auch noch die Schalen und Abschnitte hinein, und lasse das ganze vor sich hinköcheln. Ergebnis ist ein kräftiger Fond, aus dem ich die Spargelcremsuppe herstelle.

Ein paar frische Kräuter runden das Ganze Geschmacklich ab. Für eine schöne, cremige Suppe braucht man übrigens keinerlei Bindemittel, um eine sämige Konsistenz zu erzielen. Die Suppe besteht aus Spargelabschnitten, Spargelfond, In feine Würfel geschnittene Zwiebel und Stangensellerie, Sahne, Creme Double und Butter. Dazu Gewürze und frische Kräuter, mehr ist nicht nötig.

Wer gerade abnehmen möchte, sollte allerdings vorsichtig sein, denn durch den Spargel, Sahne und Creme Double sind doch reichlich KH enthalten.

Grüner Spargel lauwarm

Grüner Spargel lauwarm

Grüner Spargel oder doch lieber den weißen, die Entscheidung ist gar nicht leicht, denn ich mag beide Sorten. Die Entscheidung fällt meist schon beim Einkaufen, ich nehme einfach den, der schöner ist. Gestern hatte ich Pech, da gab es beides und beide Sorten gleich schön. Also erst einmal beide mitgenommen. Man liest ja oft, grünen Spargel brauche man nicht schälen, ich schäle ihn im unteren Bereich trotzdem. Heute geht es um den grünen Spargel, nicht heiß und nicht kalt, sondern genau in der Mitte: lauwarm! Dazu knusprig gebratener Bauchspeck und eine Vinaigrette aus Olivenöl, Speckwürfeln, Tomate Concassee, Schalotten, Gewürzen und frischen Kräutern.

Die Zutatenliste ist recht überschaubar und der Zeitaufwand minimal. Hier die wichtigsten Zutaten im Überblick:

Zum Schluss noch etwas Parmesan hobeln und alles anrichten. Nicht nur zur Dekoration noch ein paar Tropfen aromatisches Kräuteröl dazu. Je nach Größe der Portion kann das Gericht Vorspeise oder auch Hauptgang sein.

Die KH halten sich in Grenzen, allerdings lasse ich die Finger davon wenn ich gerade abnehmen möchte.

Gebackener Blumenkohl

Gebackener Blumenkohl

Blumenkohl kann man ja auf sehr vielfältige Arten zubereiten. Früher habe ich immer sehr gerne gebackenen Blumenkohl gegessen z.B. paniert oder in Bierteig. Das fällt aber bei einer Ernährung nach LCHF weg. Deshalb paniere ich den Blumenkohl einfach in Kokosraspeln. Das Ganze sieht dann auf dem Teller so aus:

Dazu zerlege ich den Blumenkohl zunächst in große Stücke. Diese werden dann blanchiert, bis der gar, aber noch bissfest ist. Nun wird er in dicke Scheiben geschnitten und in Kokosraspeln paniert, wobei ich hier ganz feine Kokosraspeln verwende.

Dann einfach in reichlich Öl ausbacken, bis die Scheiben eine schöne goldgelbe Farbe haben. Hier ist ein wenig Vorsicht geboten, auf die richtige Temperatur kommt es an, denn die Kokospanade wird sehr schnell zu dunkel. Dazu noch eine Soße aus Sahne, Creme Double und Butter, mit einem Hauch von Curry (nicht zuviel Curry denn es soll keine Currysoße sein).

Geht schnell und schmeckt einfach nur gut! Durch die eingearbeitete Butter in der Soße passt auch der Fettanteil optimal!

Kalbsschnitzel mit Parmesan

Kalbsschnitzel mit Parmesan

Bevor ich meine Ernährung umgestellt habe, zählten Schnitzel in allen Variationen zu meinen Lieblingsgerichten. Doch das Thema Paniermehl hat sich ja seit über 3 Jahren erledigt. Was aber geblieben ist, ist die Panade mit Parmesan, eine äußerst leckere Angelegenheit. Man kann das Schnitzel aus Schweinefleisch oder Kalbfleisch machen (Pute geht auch sehr gut), diesmal habe ich Kalbfleisch genommen.

  • Parmesanschnitzel

Zu der Käsepanade harmoniert sehr schön eine leichte Tomatensoße. Als Beilage passen Salate oder Gemüse, je nach Lust und Laune. Da werden bei mir die Erinnerungen an das gute alte Schnitzel wach.

Spargel mit Seelachs

Spargel mit Seelachs

Heute mal wieder Spargel in der Kombination mit Fisch. Diesmal war es Köhler (meist als Seelachs im Handel) in einer Rieslingsoße. Dazu wie immer wenn verfügbar die frischen Kräuter aus dem Garten.

Sie Soße ist echt der Knaller gewesen. Hierzu habe ich Schalotten in feind Würfel geschnitten und in etwas Butter glasig gedünstet. Riesling dazu und einreduzieren, dann mit Sahne auffüllen und wieder reduzieren. Mit Salz und etwas Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Der Clou war: Zum Schluss habe ich 2 EL selbst gemachte Hollandaise eingerührt (Vorsicht: die Soße sollte dann nicht mehr kochen)! Schmeckt einfach nur genial.

Nun nur noch anrichten und ein paar fein gehackte frische Kräuter drüber geben und schmecken lassen.