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Stoffwechselkrankheit


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Die Tage habe ich einen bemerkenswerten Satz in der Presse gelesen: Früher war man einfach nur dick und fett, heute hat man eine Stoffwechselkrankheit! Dieser Satz ist bezeichnend für die herrschende Ausreden Kultur bezüglich des Gewichtes. Ich erinnere mich immer wieder an den Satz: Ich habe schwere Knochen! Auch heute noch gibt es genügend Rechtfertigungen und Ausreden, wenn es mit dem Abnehmen nicht so klappt, heute muss meist der Stoffwechsel herhalten, oder auch die Schilddrüse. Doch wird oft vergessen dass nichts auf den Hüften landen kann, was nicht durch den Mund zugeführt wurde. Es ist bis heute noch kein Fall bekannt oder belegt, bei dem das Hüftfett über die Haut aus der Luft aufgenommen wurde.

Ein Paradebeispiel für Ausreden bin ich doch selbst, ich hatte mein Übergewicht auch nicht deshalb weil ich zuwenig gegessen hatte und auch nicht, weil ich das Richtige gegessen hatte. Doch auch ich hatte in der Zeit immer die passenden Ausreden parat wenn es darum ging, warum ich nicht abnehme oder gar zunehme. Dabei wusste ich sehr wohl was zu tun ist, hatte ich doch oft genug mein Gewicht erfolgreich korrigiert. Doch je höher mein Gewicht stieg, desto größer wurde auch der Berg an Fett, den ich quasi vor mir her schob. 10, 15 oder 20 kg abzunehmen ist eine Sache, aber 50 oder 60 kg wieder von den Hüften zu vertreiben ist eine ganz andere Hausnummer. Wenn es bis zu 20 kg sind sieht man schon zu Beginn irgendwie Licht am Ende des Tunnels, das ist bei entsprechender Konsequenz in der Vergangenheit ein Zeitraum von 3 – 5 Monaten gewesen und war somit überschaubar. Doch über 50 kg die man noch vor sich hat fühlen sich da ganz anders an. Selbst wenn man von einer konstanten Abnahme von 3 kg pro Monat ausgeht, liegt da ein Zeitraum von 1,5 – 2 Jahren vor einem. Leider läuft die Abnahme meist nicht konstant wie an der Schnur gezogen, das wissen wir alle. Und da ist der Gedanke über so lange Zeit sich kasteien zu müssen, hungern zu müssen und verzichten zu müssen doch recht heftig. Und vor LCHF war abnehmen bei mir immer ein Verzicht und auch ein Hungern. Meist habe ich das ganz radikal gemacht mit FHD in Verbindung mit viel Sport und das hat immer funktioniert. Allerdings war es auch immer nur eine Aktion von wenigen Wochen, deshalb habe ich das immer hinbekommen, auch wenn es manchmal heftig war.

Mit meinen 133 kg die ich hatte war aber der Berg Fett den ich abbauen musste zu hoch, um mit FDH wieder in normale Bereiche zu kommen. Und an Sport war auch nicht mehr zu denken. Erst LCHF hat es mir persönlich möglich gemacht, aus diesem Teufelskreis zu entkommen und wieder zu einem normalen Gewicht zu finden. Der entscheidende Faktor dabei war dass ich nicht hungern musste, mich satt essen konnte und das auf eine sehr abwechslungsreiche Art und Weise. Sicher, ich musste einiges weglassen, aber es blieb genügend was ich essen konnte, so dass nie Langeweile oder Verdruss aufkam. Für mein Empfinden musste ich keine Diät machen, sondern habe meine Ernährungsweise (grundlegend) geändert. Geändert dahingehend dass ich das, was nicht gut für mich (und mein Gewicht) ist, lasse ich weg und konzentriere mich auf das, was gut für mich (mein Gewicht und meine Gesundheit) ist. Damit hatte ich keine Mühe mein Ziel zu erreichen und auch heute habe ich kein Problem damit mein Gewicht zu halten.

Dabei sind wir nun wieder bei der Stoffwechselkrankeit! Seit einigen Wochen steht mein Gewicht wie eine Mauer! Es geht zwar nicht nach oben, aber auch nicht nach unten. Was ist das los, ich lebe doch immer noch streng nach LCHF und möchte auch noch 3 oder 4 kg verlieren? Habe ich nun auch eine Stoffwechselkrankeit oder ist meine Schilddrüse gar außer Kontrolle geraten? Nichts von alledem! Ich bin es mal wieder selber schuld, dass es mit der Abnahme gerade nicht weiter geht. Ich lebe zwar immer noch konsequent LCHF, nehme es allerdings nicht so genau mit den KH und esse auch zuviel. Nicht dass ich Lebensmittel oder Zutaten verwenden würde die nicht natürlichen Ursprungs sind, oder solche die nicht zu LCHF gehören, ich esse lediglich etwas mehr Gemüse wie Broccoli oder ab und zu auch mal Bohnen, mehr Salat, mehr Tomaten, Zwiebel, Sahne und sonstige Mipros. Die KH schwanken dabei derzeit zwischen 15 und 25 g pro Tag. Das reicht bei mir aus, dass ich die Abnahme komplett vergessen kann. Die erhöhten KH haben nämlich bei mir die fiese Nebenwirkung dass ich zuviel esse, die Portionen sind etwas größer geworden, zwangsläufig haben sich auch die täglichen Kcal erhöht.

Abnehmen tut man aber halt nur, wenn man weniger Kcal rein tut, wie verbraucht werden, da beißt keine Maus den Faden ab. Daher brauche ich mir keine Sorgen um meinen Stoffwechsel zu machen, denn der tut nach wie vor was er soll. Ich kann mir mal wieder an meine eigene Nase packen. Die Ursache liegt mal wieder da, wo sie bei mir immer liegt, wenn ich nicht abnehme oder gar zunehme: Ich habe das falsche und zuviel gegessen, nicht mehr und nicht weniger. Das haben mir die letzten Jahre immer wieder gezeigt und bewiesen. Alle anderen Rechtfertigungen für Übergewicht oder nicht Abnahme waren bei mir lediglich Ausreden, nichts anderes. Sobald ich konsequent das tue was für die Abnahme notwendig ist, dann klappt es auch. Tue ich das nicht und lüge mir in die eigene Tasche, dann geht der Schuss nach hinten los. Da helfen mir keine Ausreden und Rechtfertigungen, da hilft dann nur das zu tun, was nötig ist zum abnehmen.

Man kann sich zwar selbst belügen und man kann auch sein Umfeld belügen, nicht aber seinen Stoffwechsel, denn der macht lediglich was er soll: Das was rein kommt, setzt er gnadenlos in Energie um. Und wenn der Input mehr Energie ergibt als gebraucht wird, dann packt er diese Energie halt auf die Hüften.

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Vorsicht Falle – falsche Ratgeber!


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vorsichtDas Internet ist eine tolle Sache, findet man doch alles an Informationen, was immer man sucht. Der Hacken an der Sache ist, dass es nicht immer die richtigen Informationen sind. Das zieht sich durch alle Bereiche, und macht auch vor der Ernährung und LCHF nicht halt. Auch hier findet man sehr viele falsche Informationen. Problem ist dann immer zu erkennen, was ist nun richtig, was ist falsch.

Wenn man sich entschieden hat seine Ernährung umzustellen und in Zukunft nach den Regeln von LCHF zu leben, dann hat man es nicht leicht, den richtigen Weg zu finden. Es gibt zwar viele Informationen und noch mehr Ratschläge, aber vieles von dem was man so liest, hat leider mit wirklichem LCHF nicht viel oder gar nichts zu tun. Das hat mehrere Ursachen, oft kommen falsche Informationen von Leuten, die LCHF selbst noch nicht richtig verstanden haben, und oft auch von Leuten, die eigentlich gar kein richtiges LCHF leben wollen. Viele finden zu LCHF weil sie abnehmen müssen und / oder gesundheitliche Probleme haben. Dagegen ist nichts zu sagen, auch ich habe aus diesen Gründen zu LCHF gefunden. Problem dabei ist, dass viele zwar abnehmen wollen, aber nicht bereit sind das dazu notwendige zu tun, bzw. nicht bereit sind sich auf wirkliches LCHF einzulassen.Oft hat man das Gefühl, dass es nach dem Motto geht: So wenig wie möglich – so viel wie unbedingt nötig. Klar kann jeder tun was er will, nur laufen diese Leute dann durch die Welt und propagieren lauthals ihr LCHF light als wirkliches LCHF.

Meine Erfahrung jedoch ist die, dass man nur dann langfristigen und dauerhaften Erfolg hat, wenn man sich auf wirkliches LCHF einlässt und LCHF als Ernährungsform versteht, annimmt und lebt und das dauerhaft. Ein wenig LCHF auf Zeit mag vielleicht ein paar Kilo bringen, ist aber mit Sicherheit keine langfristige Lösung der Probleme.

Daher ist man gut beraten genau hinzuschauen, von wem die Ratschläge kommen. Leider laufen da sehr viele Schwätzer in der Weltgeschichte rum, die weder LCHF verstanden haben, noch LCHF wirklich selbst leben. Vor Erfolgen und erreichten Zielen wollen wir dabei erst gar nicht reden, denn gerade diejenigen, die am lautesten schreien haben am wenigsten an Erfolgen vorzuweisen. Dafür sind sie aber umso kreativer, wenn es um Rechtfertigungen und Ausreden geht. Da werden Süßstoffe und Kohlenhydrate ebenso bis aufs Messer verteidigt, wie Fertigprodukte, Ersatzbrot und Kuchen. Doch all diese Dinge haben mit LCHF und einer gesunden Ernährungsweise nichts zu tun.

 

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Bauarbeiten …


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Es ist mal wieder soweit: Der Blog wird überarbeitet und neu gestaltet. Diesmal wird es ein wenig umfangreicher, da ich vorhabe, die gesamte Struktur zu verändern. Dies ist ein wenig zeitaufwändig, da die meisten Beiträge überarbeitet und angepasst werden müssen. Daher kann es vorkommen, dass es in den nächsten drei Tagen ab und zu hier etwas merkwürdig ausschaut. Auch kann es vorkommen, dass zeitweise nicht alle Inhalte verfügbar sind, die werden aber nach und nach wieder erscheinen. Ich denke, dass ich bis Sonntag Abend den größten Teil geschafft haben werde, und soweit fertig bin. Dann geht es in neuem, frischen Design in die neue Woche.

Also nicht wundern wenn mal alles durcheinander ist, einfach später wieder reinschauen!

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LCHF Fleischkäse


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Fleischkäse oder auch die meisten Wurstsorten wären ja reines LCHF, wenn nur das drin wäre, was rein gehört. Aber leider findet man nicht einmal mehr beim Metzger um die Ecke Wurst oder Fleischkäse, ohne dass diese Dinge mit Glutamat und anderen Zusatzstoffen geradezu verseucht sind. Auch Zucker und / oder Süßstoffe sind in der Regel reichlich vorhanden. Hier Produkte zu finden, die rein natürlich sind, und nur Fleisch, Speck, Salz und Gewürze enthalten, ist sehr schwierig, man kann schon fast sagen unmöglich. Aber gerade den Fleischkäse mag ich sehr. Die Lösung des Problems ist ganz einfach. Wenn ich keinen fertigen ohne Zusatzstoffe bekomme, dann machen ich ihn mir eben selbst. Das hat den Vorteil, dass nur das drin ist, was ich auch drin haben will.

So sieht dann das Ergebnis aus:

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Der Fleischkäse ist LCHF konform und hat keine Kohlenhydrate. Verwendet werden Fleisch (Rind und Schwein), grüner Speck, Eier, Eis, Salz, Pfeffer und naturreine Gewürze. Durch den hohen Anteil an Speck in der Farce kann sich sogar der Skaldeman sehen lassen. So sieht richtiges LCHF aus – naturrein und ohne Zusatzstoffe.Nun nur noch genießen. Ob gleich warm aus dem Ofen, gebacken, überbacken, mit Spiegelei oder Zwiebel, der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Auch kalt aufgeschnitten schmeckt der lecker. Und auch einen Wurstsalat in unzähligen Variationen lässt sich damit schnell und einfach herstellen!

Geschmack braucht halt keine Kohlenhydrate, und Geschmacksverstärker erst recht nicht!

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Fischterrine aus Lachs und Heilbutt


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Gestern habe ich eine Fischterrine aus Lachs und Heilbutt gemacht. Da musste ich nicht einmal etwas am Rezept ändern, denn solch eine Terrine besteht nur aus frischen natürlichen Zutaten. Auch ist nichts enthalten was nicht LCHF konform wäre. Und KH sind auch fast keine drin, lediglich von der Creme fraiche / Creme Double die in der Farce verarbeitet wurde.

So sah das ganze dann aus:

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Eine Fischterrine ist einfach eine leckere Angelegenheit. Sie ist nicht nur schnell gemacht, auch die Zutaten sind recht preiswert. Als Zutaten habe ich verwendet: Lachs, Räucherlachs, Heilbutt, Creme Double, Creme fraiche, Blattspinat, Zitronensaft, Salz, Pfeffer …
Aus dem Lachs und Heilbutt je eine Farce herstellen, den Blattspinat blanchieren. Eine Terrinenform mit dem Räucherlachs und Blattspinat auslegen, die Farce einfüllen. In die Farce einen Lachsstreifen einlegen. Nun das ganze noch in einem Wasserbad in den Backofen für ca. 90 Minuten. Nachdem die Terrine ausgekühlt ist aufschneiden und anrichten. Dazu habe ich ein wenig Sauerrahm mit Kräutern und Zitronensaft gemacht. Als Dekoration etwas Salat von Salicornes und ein wenig Forellencaviar.Sieht sehr dekorativ aus, schmeckt köstlich, und hat pro 100 g nicht einmal ein Gramm KH. So einfach und lecker kann LCHF sein, und auch hier gilt wieder: Geschmack braucht keine Kohlenhydrate.

Nährwerte je 100g
Kalorien: 180 Kcal
Fett: 13,3 g
Kohlenhydrate: 0,9 g
Protein: 11,9 g
Skaldeman Ratio (FQ): 1,039

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Neue vollständige theoretisch-praktische Anweisung in der feinen Kochkunst


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Endlich habe ich ein Exemplar von Johann Rottenhöfers Kochbuch ergattert. Es ist zwar nur ein Nachdruck und kein Original, aber es kommt mir ja auch hauptsächlich auf den Inhalt an. Der genaue Titel des Buches:

Rottenhöfers Kochbuch
Neue vollständige theoretisch-praktische Anweisung in der feinen Kochkunst mit besonderer Berücksichtigung der herrschaftlichen und bürgerlichen Küche

Meine Güte, was für ein Titel, aber so hat man das damals ausgedrückt. Johann Rottenhöfer war Mundkoch bei König Maximilian von Bayern. Die Erstauflage des Buches erschien 1858 und galt einige Jahrzehnte als das Standardwerk für Köche, so wie es heute der große Larousse Gastronomique darstellt (werde ich demnächst auch einmal vorstellen).

Das Buch enthält rund 2500 Rezepte aus dieser Zeit und gewährt einen tiefen Einblick, wie man Anfang / Mitte des 19. Jahrhunderts gekocht hat. Auch wenn die technischen Voraussetzungen damals ganz anders waren als heute, auch damals hat man nur mit Wasser gekocht, wie man so schön sagt. Interessant ist das Buch auch, weil die Menschen damals ausschließlich natürliche Lebensmittel verwenden mussten. Auch die Haltbarmachung von Lebensmitteln war zu der Zeit eine ganz andere Herausforderung als heute.

Ein Rezeptbuch für den Hausgebrauch ist das Buch meiner Ansicht nach nicht wirklich geeignet, trotz der rund 2500 Rezepte und Anleitungen. Meist gibt es keine Mengenangaben, daher ist ein gewisses Maß an Erfahrung beim Kochen schon erforderlich. Aber auch dann stellt das Buch einen hervorragenden Ideenlieferanten dar, außerdem ist es wirklich hochinteressant zu lesen, wie damals gekocht wurde. Ich liebe solche alten Bücher und Rezepte. Das älteste Kochbuch das ich habe (leider auch nur als Nachdruck) stammt aus dem Jahr 1706. Wer Spass an alten Kochbüchern hat, sollte sich auch einmal das Kochbuch von Henriette Davidis anschauen, auch eine Ikone ihrer Zeit.

 

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Vorsicht Falle – falsche LCHF Rezepte


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Wie bei allen anderen Ernährungsformen auch, schießen auch für LCHF im Internet die Rezepte wie die Pilze aus dem Boden. Doch Vorsicht: Da sind mehr falsche LCHF Rezepte dabei, als solche, die wirklich nach den Regeln verfasst sind!

Das verwundert umso mehr, da es wirklich sehr einfach ist, nach den Regeln von LCHF zu kochen. Man verwendet ausschließlich frische, natürliche Lebensmittel, und lässt die Zutaten die nicht zu LCHF gehören einfach weg. Eigentlich eine einfache Sache sollte man meinen. Da fragt man sich, was all die nicht LCHF konformen Rezepte sollen, denn die Regeln von LCHF sind eindeutig und nicht schwer zu verstehen.
Sämtliche Brotersatz oder Kuchenrezepte haben z.B. nichts, aber auch gar nichts mit LCHF zu tun. Dennoch sind manche Foren voll von solchen Rezepten. Oft ist die Begründung immer die gleiche: LCHF lasse einem die Freiheit selbst zu entscheiden, was man tun und lassen will. Natürlich kann jeder tun und lassen was er möchte, das ist richtig. Es wird auch niemand gezwungen, sich nach LCHF zu ernähren. Nur werden Brotrezepte oder Kuchenrezepte nicht dadurch LCHF konform, nur weil es ein paar Leute gibt, die von solchen Dingen die Finger nicht lassen können oder lassen wollen. Diese Rezepte enthalten alle Zutaten, die weder LCHF konform, noch gesund sind.
Ebenso haben sämtliche Rezepte, die Zuckerersatz oder irgendwelche Süßstoffe enthalten, nichts mit LCHF zu tun. Auch hier gilt: Natürlich kann jeder tun und lassen was er möchte, aber wer Zuckerersatzstoffe oder Süßstoffe verwendet, der ernährt sich nicht wirklich nach LCHF. Genauso verhält es sich auch mit Nussmehl, Mandelmehl oder sonstigen Mehlarten, mit denen in vielen Rezepten hantiert wird. Auch hier gilt: Nur weil manche die Finger nicht davon lassen können, wird es nicht zu LCHF oder LCHF konform. Auch dann nicht, wenn es Leute gibt, die der Welt einreden wollen, solche Rezepte seien LCHF konform. Das sind reine Behauptungen, die jeglicher Grundlage entbehren.
Da wird sehr viel behauptet, doch schaut einfach mal nach bei Leuten wie z.B. Sten Sture Skaldeman, ob ihr dort etwas von Brot, Kuchen, Süßspeisen etc. findet, oder er irgendwo Zuckerersatz oder Süßstoffe verwendet. Mit gutem Grund werdet ihr das nirgends finden, denn: Diese Dinge gehören schlicht und ergreifend aus gutem Grund nicht zu LCHF.
Auch verwundert mich immer wieder, in wie vielen Rezepten Fertigprodukte verwendet werden, die Geschmachsverstärker wie Glutamat, Hefeextrakt oder sonstige Zusatzstoffe enthalten. Da wird mit fertiger Mayonnaise und Hollandaise aus dem Tetrapack gearbeitet, gekörnte Brühe oder Soßenpulver verwendet und dann so getan, als seien das LCHF Rezepte. Doch mit LCHF hat das alles nicht viel zu tun. Es ist auch nicht logisch, denn all diese Dinge sind nicht gesund, und haben in einer gesunden Ernährung nichts zu suchen. Auch dann nicht, wenn manche aus welchem Grund auch immer, die Finger nicht davon lassen können.
Besonders wer abnehmen möchte läuft mit solchen Rezepten geradewegs ins offene Messer. Auch ich bin in den ersten 2 – 3 Wochen darauf reingefallen, weil ich es damals nicht besser wusste und denen geglaubt und vertraut habe, von denen ich dachte sie wissen was richtig und falsch ist. Doch zum Glück habe ich schnell den richtigen Weg zu wirklichem LCHF gefunden und früh genug erkannt, wovon ich besser die Finger lassen sollte.
Wie gesagt, jeder ist seines Glückes Schmied und jeder kann tun und lassen was er mag, aber wer abnehmen mag und wer sich wirklich gesund nach LCHF ernähren möchte ist gut beraten, um solche Rezepte einen großen Bogen zu machen. Dabei ist kochen nach LCHF sehr einfach und sehr schmackhaft. Man braucht keine Fertigprodukte, Süßstoffe oder Geschmacksverstärker. Alles was wir brauchen stellt und die Natur zur Verfügung und das im Überfluss. Frische, natürliche Lebensmittel, naturreine Gewürze und frische Kräuter, das ist es, was wirkliches LCHF ausmacht.
Es ist doch völlig paradox sich für eine natürliche, gesunde Ernährungsform zu entscheiden, und dann mit Zutaten zu hantieren, die alles andere als gesund sind! Wo bitte ist da die Logik?

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… irgendwie verstehe ich das nicht ???


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LCHF ist für mich zur täglichen Ernährung geworden, die ich nicht mehr missen möchte. Seit über zwei Jahren ernähre ich mich nun schon rein natürlich, mit frischen, gesunden Lebensmitteln und kann mir nichts anderes mehr vorstellen. Probleme habe ich bisher keine gehabt, warum auch, schließlich verwendet man ganz normale, frische Lebensmittel.
Da gibt es aber nach über 2 Jahren immer noch ein paar Dinge, die ich nicht verstehen kann, vielleicht kann mir das ja bei Gelegenheit jemand erklären. Immer wieder taucht die Frage auf, was macht man im Restaurant, bei Einladungen oder Familienfeiern. Für mich ist das kein Problem, die Antwort lautet einfach etwas essen, irgendwas findet sich immer. Was ich jedoch nicht verstehe sind die Antworten oder Ratschläge, die auf solche Fragen immer kommen!

Für Notfälle habe ich dies oder jenes in der Handtasche …
Was bitte sind Notfälle, die es erfordern, dass man irgendwas zu Essen mit sich rumschleppt? Gut, wenn ich eine Tageswanderung mache, und nicht vor habe irgendwo einzukehren, dann packe ich einen Rucksack, und nehme mit, was ich brauche. Aber welcher Notfall könnte sonst auftreten, solange ich mich in der Nähe menschlicher Behausungen aufhalte? Hunger kommt ja nicht von jetzt auf gleich, nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel? Und wenn, dann fällt der Mensch meines Wissens weder ins Koma noch gleich tot um, wenn sich nichts essbares in greifbarer Nähe befindet. Bei mir reicht es völlig aus, wenn ich zuhause dann etwas esse, oder aber ich kaufe mir irgendwo was, wenn ich nicht solange warten möchte. Es ist ja nicht so, dass es nur 2 Verkaufsstellen in Deutschland gibt, an denen man frische, natürliche Lebensmittel bekommt. Wenn es denn unbedingt sein muss, dann findet man in jedem Lokal, Laden oder Imbiss etwas, das das Überleben sichert. Und meistens sprechen die Leute auch meine Sprache, so dass ich ihnen genau sagen kann, was ich möchte und was nicht. Also einen wirklichen Notfall kann ich mir da beim besten Willen nicht vorstellen!

Nimm dir hartgekochte Eier, eine Tube Mayo oder Bifis mit …
Wie bitte? Ich stelle mir das gerade bildlich vor: Ich erkläre meinen Gastgebern, dass ich ihr Essen nicht mag, weil ich mich gesund und natürlich ernähren möchte, und Fertigfutter, KH und Geschmacksverstärker strickt ablehne! Dann nehme ich zwei hartgekochte Eier, drücke Fertigmayo aus der Tube drauf und puhle zwei Minisalami inclusive Geschmacksverstärkern aus der Verpackung? Das verstehe nun wer will, und ich muss gestehen dass ich es sehr gut verstehen könnte, wenn mich in dem Fall die anderen doch etwas merkwürdig anschauen würden? Und wenn sie zu der Überzeugung kommen, dass ich nun wohl den Überblick verloren habe, könnte ich ihnen das auch nicht verübeln. Irgendwie kann ich nicht verstehen, warum ich für Notfälle die es nicht gibt, Dinge mitschleppen soll, die mit LCHF absolut nichts zu tun haben, um zu vermeiden etwas essen zu müssen, was nicht LCHF konform ist. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Vielleicht ist das auch alles nur zu kompliziert für mich. Oder es liegt daran, dass ich nun einmal nicht tagelang in Gebieten fern ab menschlicher Zivilisationen unterwegs bin? Mittlerweile geht das bei uns ja schon soweit, dass wenn wir das Haus verlassen frage ich meine Freundin, ob sie eine Kühltasche mit Lebensmitteln dabei hat, falls in den nächsten 2 Stunden der Notfall eintritt, und wir die fünf Schritte bis zum nächst erreichbaren essbaren nicht mehr schaffen sollten. Der Gedanke kraftlos und alleine auf dem Boden zu liegen und zu verhungern während meine Freundin Hilfe holt macht mich ganz kirre! Ich traue mich schon nicht mehr aus dem Haus ohne Notfallration, das kann doch so nicht weitergehen.

Oder bin ich da jetzt doch zu ängstlich und vielleicht Ratschlägen aufgesessen, die völlig albern und daneben sind?

Fragen über Fragen …

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Vorsicht Falle – Knoblauch


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vorsicht

Knoblauch ist nicht nur sehr lecker und vielseitig verwendbar, sondern auch sehr gesund. Allerdings enthält er sehr viele Kohlenhydrate, rund 29 g je 100 g, um genau zu sein. Nach der 5 g Regel gehört Knoblauch genau genommen nicht mehr zu den Lebensmitteln, die LCHF für uns vorsieht. Doch verwenden wir ihn nicht alle trotzdem? Doch hier lauert eine Falle, der man sich meist nicht wirklich bewusst ist. Auch ich dachte am Anfang, das ein wenig Knoblauch schon keinen großen Schaden anrichten wird. Da kommt dann der beliebte Spruch: Die Menge machts (in meinen Augen ist das eine der gefährlichsten Ausreden überhaupt!). Doch das summiert sich, denn 10 g Knoblauch bedeutet rund 3 g KH und 10 g sind jedoch gerade einmal 2 Zehen! Wenn man nun noch etwas Zwiebel verwendet, ein wenig Sahne und Gemüse, dann summieren sich die KH sehr schnell auf 10 oder gar 15 g, und das für eine einzige Mahlzeit. In Phasen der Abnahme war mir das einfach zuviel, bin ich doch meist unter 10 g KH am Tag geblieben. Deshalb hätte ich den Knoblauch in der Zeit weggelassen, auch wenn er noch so lecker ist. Aber ich habe einfach einen Trick angewendet, und habe mir ein Knoblauchöl gemacht. Wenn ich nun das Öl verwende, habe ich den vollen Geschmack vom Knoblauch, aber keine Kohlenhydrate.

  • frischer Knoblauch - 29 g KH / 100 g
  • Knoblauchöl aus Rapsöl mit Ingwer
  • Knoblauchöl aus Olivenöl mit Ingwer und Kräutern

So brauche ich auf das wunderbare Aroma des Knoblauch nicht verzichten. Meist habe ich mehrer Varianten an vorbereitetem Öl. Die gebräuchlichsten sind Rapsöl mit Knoblauch und Ingwer, dann habe ich auch immer ein Olivenöl mit Knoblauch, Ingwer und frischen Kräutern vorrätig. Wenn man bedenkt, wie schnell sich da unbemerkt die KH summieren können, wenn man den Knoblauch ganz verwendet, dann erkennt man, dass einem das die Abnahme verhageln kann, ohne dass man es wirklich mitbekommt. Während meiner Abnehmphase habe ich oft die Erfahrung machen müssen, dass es gerade solche Kleinigkeiten sein können, die einem das Leben schwer machen, oder besser gesagt das Abnehmen. Daher ist eine Kontrolle gerade am Anfang sehr wichtig und unverzichtbar. Hier liegt auch der Grund, warum viele sich mit “Freestyle” beim Abnehmen so schwer tun. Solche kleinen, versteckten Fallen, über die man meist nicht groß nachdenke, gibt es einige. Deshalb werde ich unter der Überschrift “Vorsicht Falle” auf diese gemeinen Stolpersteine hinweisen. Abnehmen mit LCHF kann sehr einfach sein, das durfte ich selbst erfahren.

Nährwerte von Knoblauch je 100 g:
Kalorien: 142 Kcal
Fett: 0,1 g
Kohlenhydrate: 28,4 g
Protein: 6,0 g

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LCHF Salat Aromadressing


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Das LCHF Aroma Salatdressing – viel Geschmack, keine KH!

Einer meiner beiden LCHF Grundsätze lautet: Geschmack braucht keine Kohlenhydrate. Der Geschmacksträger Nummer eins ist Fett, KH haben im Bezug auf den Geschmack keinerlei Bedeutung. In dieser Tatsache ist auch der Grund zu finden, warum bei fettreduzierten Produkten mit Geschmacksverstärkern und künstlichen Aromen gearbeitet werden muss.

Das LCHF Aroma Salatdressing ist ein schöner Beweis für meine Behauptung: Geschmack braucht keine Kohlenhydrate. Das Dressing hat so gut wie keine KH, aber den vollen Geschmack, und volles Aroma. Auf einer Mayonnaise basierend, kommen Salz, Pfeffer und Essig hinzu, sowie frische Kräuter. KH kommen in ein Salatdressing, wenn Zwiebeln und Knoblauch ins Spiel kommen, ebenso sind z.B. Senf und Meerrettich nicht frei von KH.

Beim LCHF Aroma Dressing wende ich einfach einen Trick an, und habe so den vollen Geschmack von Zwiebel und Knoblauch im Dressing, nicht aber die KH. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Dressing sehr schnell gemacht ist, und man es mindestens eine Woche im Kühlschrank aufbewahren kann.

  • Endivien Salat mit LCHF Aroma Dressing
  • feldsalat-speck

 Ich bewahre es in einer 1 Liter Milchflasche auf, wegen dem großen Ausguss ist sie besonders praktisch. So habe ich immer ein Dressing zur Hand, wenn ich mal schnell einen Salat machen möchte. Auch ist das Dressing was den Geschmack angeht sehr variabel, man kann sehr gut mit den Zutaten spielen.

Viel Geschmack, keine KH – so sollte LCHF sein!

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